ZOOM 2/1996

Medieninhaberin: Arbeitsge­meinschaft für Wehrdienstver­weigerung und Gewaltfreiheit
Redaktion: Günther Castanetti, diE nOt, Gerold Ecker, Manfred Gmeiner, Julia Hošek, Elfi Hufnagl, Markus Kemmerling, Ilse Kilic, Alexander Lehar, Alfred Pranzl, Andreas Rieder und Peter Steyrer
Lay Out: Anita Frühwirth, Andreas Rieder, Gerald Waibel
Titelfoto: Floris Neusüss
Hersteller: Resch & Vana, 1150 Wien
Offenlegung: Medieninhaberin: 100% Arbeits­gemeinschaft für Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit; Vorstand: Walter Schnöll, Markus Kemmerling, Harald Schlegl, Stefan Ebelsberger, Birgit Hebein und Paul Friedrich; Grundlegende Richtung: Schwerpunkte der ZOOM sind Europa- und Sicherheitspolitik, internatio­nale Entwicklungen, Herrschafts- ­und Gewaltkritik und Kultur im politischen Kontext. ZOOM soll Lust erzeugen, die Verhältnisse zu verändern und sich herrschenden Tendenzen entgegenzustellen.
Die ZOOM ist Mitglied der VAZ — Vereinigung alternativer Zeitun­gen und Zeitschriften

Liebe Leserin, lieber Leser!

Fünfzig Jahre nach dem Rassenkrieg der Deutschen Wehrmacht in Rußland fahren 1.000 ÖsterreicherInnen nach Stalingrad, dem heutigen Wolgograd, um ein den Opfern gewidmetes Denk­mal zu eröffnen. Die Arbeitsgemein­schaft für Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit plante in Zusammenarbeit mit der Österreichischen HochschülerInnenschaft für den 10. Juni eine Podiumsdiskussion zum „Mythos Stalingrad“. Diese wird nicht stattfinden, sie wäre allzu einseitig geraten: Alle an­gefragten (...)

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