Grundrisse, Nummer 52

Medieninhaberin: Verein für sozialwissenschaftliche Forschung
Herausgeberin: Redaktion „grundrisse“
An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet: Bernhard Dorfer, Martin Birkner, Jannik Eder, Robert Foltin, Maria Gössler, Stefan Junker, Franz Naetar, Karl Reitter, Walter S.
Layoutkonzept & Covergestaltung: Lisa Bolyos — 1000 Dank liebe Lisa!
Layout: Karl Reitter
Erscheinungsort: Wien
Herstellerin: Digidruck, 1100 Wien
Offenlegung: Die Partei „grundrisse“ ist zu 100% Eigentümerin der Zeitschrift „grundrisse“. Grundlegende Richtung: Förderung gesellschaftskritischer Diskussionen und Debatten.
Der Inhalt der grundrisse steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, außer wenn anders angegeben.

Beiträge

Editorial

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Graz, Elevate Festival 2014, Eröffnungsrede

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Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

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Jedenfalls sollten wir uns gemeinsam den Kopf zerbrechen, wie die Lücke, die die grundrisse hinterlassen, gefüllt werden könnte Eine Selbstbefragung Die Idee zum vorliegenden Text über unser Verhältnis zu den grundrissen und deren Ende entstand – ähnlich wie das grundrisse-Projekt selbst – bei ein (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Ende der Grundrisse und die Krise der Linken

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Die Einstellung der Grundrisse ist eine traurige Nachricht. Damit endet ein pluralistisches linksradikales Projekt, das den Anspruch hatte strömungsübergreifend zu sein. Als ich vor zehn Jahren zu den Grundrissen ging, zog mich besonders der kontroverse Charakter der Redaktionssitzungen an: Fast (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Warum ich dafür eintrat, die Grundrisse einzustellen

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Es existieren mehrere überlappende und sich verstärkende Gründe, die Herausgabe der Zeitschrift grundrisse einzustellen. Da gibt es einmal die ganz schlicht persönlichen. Nach der Produktion von 52 Ausgaben, der Lektüre und Diskussion von über 300 Artikeln, die Buchbesprechungen nicht eingerechnet, (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Einstellung der Grundrisse – doch wir tun weiter!

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Den ersten Kontakt zu den grundrissen hatte ich bei einem mehrtägigen Seminar über Empire von Hardt und Negri. Zum ersten Mal nach vielen Jahren hatte ich den Eindruck an einer philosophisch politischen Diskussion teilzunehmen, die interessant war und wo die TeilnehmerInnen einander nicht (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Das letzte Jahr der Grundrisse

Ein Bericht des ersten und letzten Praktikanten

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Eines sei gleich vorweg angemerkt: Dass zwischen meinem Beitritt zur Grundrisse-Redaktion und dem Beschluss die Zeitschrift einzustellen nur etwa ein Dreivierteljahr liegt, ist nichts weiter als purer Zufall — meine Tätigkeit für die Grundrisse seit Anfang des Jahres hat nun wirklich nichts damit (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Nachruf & Vorschein

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Angesichts dessen, dass die grundrisse vor fast 15 Jahren angetreten sind, um in den traurigen Theorie-Zustand der hiesigen Linken zu intervenieren, muss das Ergebnis heute wohl als ernüchternd eingeschätzt werden. Die Wirkung der grundrisse dürfte noch am ehesten in Deutschland sowie an den (...)


Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Dreizehn Jahre Grundrisse

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Nach über dreizehn Jahren stellen wir die grundrisse. zeitschrift für linke theorie und debatte ein. Sie wird nicht sang- und klanglos verschwinden. Es wird uns weiter als Gruppe geben, zu unseren Aktivitäten aber an einem anderen Ort. Ich werde die Geschichte der grundrisse aus meiner Sicht (...)


Nieder mit der eigenen Regierung!

Lenins Defätismus als Teil der Antikriegspolitik im 1. Weltkrieg

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Affektive vs. Reproduktive Arbeit

Eine Begegnung marxistisch-feministischer und (post-)operaistischer Theorie

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Prekäre Lebensverhältnisse im Alter

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Thomas Schmidinger:

Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan

Analysen und Stimmen aus Rojava

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Wien: Mandelbaum Verlag, 2014, 264 Seiten, Euro 16,90 Diese Publikation ist eine Momentaufnahme einer sich in Echtzeit abspielenden Entwicklung (...) Die Geschichte der politischen Entwicklung Rojavas wird erst zu schreiben sein. Bücher zu aktuellen gesellschaftlichen Konflikten und Umbrüchen (...)

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