Risse, Risse 2

Editorial

Vor 400 Jahren wäre Fagan Pirat in der Karibik geworden, vor 200 Jahren Zugräuber im Wilden Westen.
So kommentierte der Tages–Anzeiger die vom New Yorker Anwalt Ed Fagan am 17. Juni in Zürich angekündigte Sammelklage gegen die schweizer Grossbanken UBS und CS wegen deren Geschäften mit dem Apartheidregime in Südafrika. Fagan ist ja kein Unbekannter in der Schweiz. Er war es doch, der seinerzeit ebenfalls mit einer aufsehenerregenden Klage die Debatte um die nachrichtenlosen Vermögen von (...)

Beiträge

Demokratie Inszenierung mit Warlord und Sharia

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Mit der Loya Jirga in Kabul sollte die Demokratisierung Afghanistans eingeläutet werden. Das Resultat ist die Etablierung der Macht der Warlords und die Einführung der Scharia. Bomben und Fresspaketchen haben sich gelohnt. Afghanistan ist auf dem Weg in die Demokratie. So sollte die Botschaft (...)


Kunterbunte Illusionen

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Was aus den einstigen Träumen von einem neuen Südafrika geworden ist. Sie wollen diesen Text online lesen?
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«Perverse Solidarität»

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Über die Kollaboration der schweizer Eliten mit dem rassistischen Südafrika. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Antiamerikanismus – Säkularisierter Antisemitismus

Eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen rechts und «links»

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Macbeth im Konvent

Deutschlands Ambitionen auf die Vormachtsstellung in Europa

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Die Massen und die Mörder

Jenin: Von Massakern und anderen Halluzinationen

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Der schwierige Weg der PKK in der kurdischen Perestroika

Das Scheitern der PKK als linkes Projekt

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MigrantInnen als Spielball nationalökonomischer Strategien

Das Zweiklassensystem in der Migrationspolitik

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Die soziale Fassade bröckelt

Die Notwendigkeit radikaler Staatskritik

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Um die Jahrtausendwende war vom Ende des Nationalstaats die Rede. Solcherlei Äusserungen haben viel mit Ideologie, aber wenig mit der Realität zu tun. Der Staat hat zwar seine Aufgaben geändert, bleibt aber zentrale politische Instanz des modernen Kapitalismus. Radikale Staatskritik ist nötiger (...)


«Nein, Walser ist kein Antisemit!»

Die Selbstverständlichkeit, mit der von links bis rechts ein Buch in Schutz genommen wird

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Nachdem Attac im Rahmen von Events wie Genua und Porto Allegre in allen Medien als die treibende Kraft des anständigen Teils der «No–Global» angepriesen worden ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand bemüssigt fühlte, ein Buch zum Thema zu schreiben oder hervorzuzaubern. Das Resultat ist (...)


Das Ende der Malerei?

Zur Ausstellung «Painting on the move» in Basel

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In der Geschichte der modernen Malerei war immer viel von ihrem Ende die Rede. Sogenannte «letzte Bilder» gehören zu ihrem festen Inventar. Wenn aber die zeitgenössischen MalerInnen meinen, endlich dem verkündeten Ende ihrer Kunst entkommen zu können, besiegeln sie es gerade damit tatsächlich. Einige (...)


Nicht tot genug

Zum zwanzigsten Todestag von Carl Orff

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«Trotzdem: Ich arbeite sogar im Job besser!»

Attac: Was wollen die Globalisierungskritiker oder die zur Vernunft verklärte Fehlanalyse

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«Empire» – Ein Buch für alle

Die Lektüre stellt ApologetInnen des Kapitalismus und GlobalisierungsgegnerInnen zufrieden

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Kurzezensionen

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Verrisse

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