Elfriede Hufnagl

Redaktionsmitglied von Context XXI (ZOOM) bis Dezember 2000.

Beiträge von Elfriede Hufnagl
Context XXI, ZOOM 2/1996

Die blauen Reiter

■  Elfriede Hufnagl
März
1996

F sei dank konnte im Frühjahr 1995 in der „Neuen Freien Zei­tung“ auch „das linke Netz in Oberösterreich“ enttarnt wer­den. Insbesondere die Kultur­plattform (KUPF) und der Kul­turverein Kanal (Schwertberg) sowie Franz Primetzhofer (Gründer von KUPF und Ka­nal) wurden in ein terroristi­sches, (...)

Context XXI, ZOOM 3/1996

Au revoir bis zum nächsten Rendez-vous

■  Elfriede Hufnagl
Juni
1996

Auch Frankreich schafft die Wehrpflicht ab. Ab nächstem Jahr werden die jungen Männer zu einem einwöchigen „Rendez-vous“ (Chirac) vorgeladen, und ab 2002 auch die Frauen. Sinn und Zweck dieser Übung: Neben der Prüfung der „Volks­gesundheit“ der jungen Leute sollen sie auch über den Wert der Demokratie (...)

Context XXI, ZOOM 3/1996
Backslash, Hacktic, Jansen & Janssen, AutorInnenkollektiv Keine Panik (Hg.):

Der kleine Abhörratgeber

Computernetze, Telefone, Kame­ras, Richtmikrofone
■  Elfriede Hufnagl
Juni
1996

Man/frau braucht nichts „Bö­ses“ im Schilde zu führen, und trotzdem ist es gut zu wissen, wie die Privatsphäre zu einem offenen Buch für Staats­schützerInnen und sonstige zwielichtige Personen werden kann. „Der kleine Abhörrat­geber“ ist kein Handbuch zum Basteln und Tüfteln, son­dern ermöglicht auch Laien (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998
Heinz Kleger (Hg.):

Transnationale Staatsbürgerschaft

■  Elfriede Hufnagl
Mai
1998

Eine durchaus vielseitige Bandbreite von Autorin­nen unternimmt den Versuch, sich dem schillernden Begriff der transnationalen Staats­bürgerschaft anzunähern. Man ist versucht zu erwarten, daß in den Beiträgen der an­scheinend unausweichlich gewordene „natürliche“ Natio­nalismus im Zusammenhang mit der (...)

Context XXI, Heft 6/1999

Österreich? Wir?

■  Manfred GmeinerStephan Grigat ▪ Elfriede Hufnagl ▪ Markus PinterRobert Zöchling
Dezember
1999

Dieses Land ist nach den Wahlen, was es auch vorher schon war. Die Rückkehr zur Normalität ist nicht die Lösung, sondern das Problem.