Grundrisse

Über uns

Erstmals angedacht wurde das Projekt einer Theoriezeitung durchaus wienerisch – bei einem Heurigenbesuch im Sommer 2001. Gemeinsamer Ausgangspunkt war die von allen in der Gruppe geteilte Ansicht, dass es der Linken (nicht nur) in Österreich an einer Struktur fehle, in der strömungsübergreifend und offen die Diskussion und Reflexion über Fragen linker Theorie – aber auch Praxis – geführt werden könne. Was lag da näher, als solch eine Zeitschrift zu gründen? Nach einigen Vorarbeiten und Diskussionen (...)

Rubriken













Jahrgang 2015

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Jahrgang 2016

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Texte außerhalb der Grundrisse

  • Es sind nicht die USA
  • Radical Cheerleading und Pink&Silver
  • China in Aufruhr
  • Die Eindrittel-Gewerkschaft m.b.H.
  • Die politische Philosophie Antonio Negris
  • Dimensionen des garantierten Grundeinkommens
  • Ein solidarisch-kritischer Rückblick auf das 2. ASF in Linz
  • Feministische Kritik an der Marxschen Werttheorie
  • Nationalismus und Antiimperialismus
  • Philosophie und soziale Erfahrung
  • Soziale Bewegungen im „Empire“
  • Symbole der Macht – symbolischer Widerstand
  • Über Kämpfe und Ängste
  • Und wir bewegen uns doch
  • Von Wölfen, Pelzen und abwesenden „root causes“
  • Zivilgesellschaft – ein Fehlbegriff?
Im WWW
grundrisse. zeitschrift für linke theorie & debatte
Grundrisse.GIF
Beschreibung Förderung gesellschaftskritischer Diskussionen und Debatten
Sprache Deutsch, Teilweise, Englisch
Verlag Verein für sozialwissenschaftliche Forschung, Wien
Erstausgabe Winter 2001/02
Einstellung Dezember 2014
Erscheinungsweise vierteljährlich
Herausgeber Redaktion „grundrisse“
Weblink www.grundrisse.net
Artikelarchiv www.grundrisse.net/archiv.htm
ISSN
ZDB 2402527-6

Grundrisse. zeitschrift für linke theorie & debatte war nach ihrem Selbstverständnis eine linke, strömungsübergreifende Zeitschrift aus Wien.[1] Seit Ende 2001 erschien sie vierteljährlich veröffentlicht. Neben Verkaufsstellen in politischen Buchhandlungen konnte die Zeitschrift abonniert werden. Ebenfalls sind alle Texte im Internet frei abrufbar. Bevor das Onlineangebot unter einer eigenen Domain und Webpräsenz zugänglich war, befand es sich auf Servern der Universität Wien. Publiziert wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Gemäß dem Bundesgesetz über die Förderung politischer Bildungsarbeit und Publizistik erhielt die Zeitschrift Förderungen, im Jahr 2009 waren es 3.822,35 Euro.[2]

Von 2003 bis einschließlich 2011 wurden Sommerseminare abgehalten.[3] Mitglieder der Redaktion waren u. a. Karl Reitter und Robert Foltin. Die Zeitschrift kooperierte mit Linksnet.

Die Zeitschrift wurde Ende 2014 mit Nummer 52 eingestellt. Auf der Website wurde ein Blog eingerichtet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. siehe Eigendarstellung
  2. Vgl. 2003 (erstmals), siehe auch 2006 (MS Word; 63 kB), 2007 (MS Word; 57 kB), 2009.
  3. Vgl.: grundrisse 52, S. 27.