MOZ
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Revolutionäre Spinner

Wie deutsche und öster­reichische Grüne nach Tripolis pilgerten und sich von Gaddafi sponsern ließen
März
2011

In den achtziger Jahren pilgerten deutsche und österreichische Grüne nach Tripolis. Das Magazin „MOZ“ wurde gar von Muammar al-Gaddafi finanziert.


Anfrage

Juni
2013

des Abgeordneten Bernhard Vock und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Inneres betreffend millionenschwere Geldflüsse des libyschen Nachrichtendienstes an die Grünen In den Achtziger Jahren begeisterten sich zahllose auch führende Vertreter grünalternativer Bewegung für den libyschen (...)


Betrifft: MOZ-Millionen

März
1985

Fritz Zaun war im Sommer 1982 zusammen mit Vertretern anderer europäischer Parteien und Initiativen (z.B.: Otto Schily und Roland Vogt [DIE GRÜNEN, BRD], Prof. Mechtesheimer [Deutsche Friedensbewegung], Alexander Langer [Liste für ein anderes Südtirol, Italien]) und Vertretern der Presse, anläßlich (...)


In Sachen MOZ

März
1985

Uns als politische Bewegung bekümmerte das Erscheinen des BASTA wenig. Auch das WIENER bewirkte bei uns keine (politischen) Reaktionen. Mit der SOLIDARITÄT (gewaltfrei) zu leben, haben wir uns auch schon gewohnt. Indessen provoziert (?), demaskiert (?), subventioniert (?), paralysiert (?), (...)

Die MOZ war eine monatliche Zeitschrift, die von Juli 1984 bis 1990 in Wien erschien.

Im Jänner 1985 schrieb Sepp Auer, der Geschäftsführer der MOZ, dass die Zeitschrift von Libyen finanziell unterstützt wurde.

Bezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MOZ trug im Laufe ihres Erscheinens verschiedene Untertitel:

  • Monatszeitung für Politik, Wirtschaft und Kultur
  • Alternative Monatszeitung für Politik, Wirtschaft und Kultur
  • Grün-Alternative Monatszeitung

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]