Heide Hammer

Philosophin und Sozialwissenschafterin, Redaktionsmitglied von Context XXI seit April 2001, seit Juli 2001 Betreuung der Radio-Produktion.

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Beiträge von Heide Hammer
Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Othmar Spann

Vom klerikalfaschistischen Ständestaat und seinen Kontinuitäten
■  Heide Hammer
Februar
2002

Einer wollte den Führer führen. Nein: Einige wollten den Führer führen und wirkten so im Zeichen des Führers. Ob Heidegger, Rosenberg oder Spann, die Qualität ihrer Beiträ­ge bleibt in diesem Kontext sekundär, wenn auch im Sinne der üblichen Vorwegnahme bei Spann die Betonung auf der philosophischen (...)

Context XXI, Heft 2/2002
Wessen Freundschaft?

connecting people

■  Heide Hammer
Mai
2002

In dem von Asylkoordination Österreich und UNICEF Österreich herausgegebenen Erzählband werden ungewöhnliche Beziehungen sichtbar, die unter ständig fragilen, existenzbedrohenden Bedingungen geknüpft werden. Aus den Erfahrungen der Betreuungs- und Hilfsorganisationen im Flüchtlingsbereich wurde ein (...)

Context XXI, Heft 3-4/2002

Niederlagen des Friedens

Gespräche und Begegnungen in Guatemala und El Salvador
■  Heide Hammer
Juni
2002

Gespräche und Begegnungen in Guatemala und El Salvador — gelesen Die viele Jahre in Guatemala lebende und auch aus ihrer Soli-Arbeit vor Ort zahlreiche DiskussionspartnerInnen kennende Mary Kreutzer reiste zusammen mit Thomas Schmidinger einige Monate durch die beiden Staaten Mittelamerikas. Aus (...)

Context XXI, Heft 5-6/2002

Sex mit Jod*

■  Heide Hammer ▪ Gabriele Resl
November
2002

Im Universum der Social Fiction, das viele Möglichkeiten der Gestaltung sozialer Beziehungen eröffnet, kreisen Geschlechterverhältnisse in sattsam bekannten Bahnen. Ihr Ausdruck in körperlicher Nähe und sexuellen Akten bleibt erstaunlich dichotom, denn die Kreation des Cyborg Jod – der in der (...)

Context XXI, Heft 4-5/2003

Das Fliegenglas zerschlagen!

Stefan Vater: Diskurs-Analyse-Intervention
■  Heide Hammer
August
2003

Die Dekonstruktion herr­schender Diskurse ent­reißt der Aktualität den Schleier der Notwendigkeit. Die hier verwendeten Ansät­ze operieren in einem Gefüge von Wahrheitsregimen, die ihre je eigenen Normalitäten konstituieren und das Wesen und die Tatsache ihrer Kon­stitution gerne verschleiern. Die (...)

Context XXI, Heft 8/2003 — 1/2004

Das Vergnügen der Assoziation

Überlegungen anlässlich des European Social Forum
■  Heide Hammer ▪ Stefan Vater
Dezember
2003

Die Praxis des Glücks wird subversiv, wenn sie kollektiv ist. (Felix Guattari) Zehntausende treffen in Paris zusammen und be­haupten: „Eine andere Welt ist möglich“. Der spezifische Mut zum Pathos erreicht so­mit — auch mit Michael Hardt/Toni Negri — Diskurs­stränge in der deutschspra­chigen Linken, (...)

Context XXI, Heft 6-7/2004

Chronologie eines Motivationsproblems

Zum Todestag von Michel Foucault
■  Heide Hammer
Oktober
2004

Genealogie Juni: Michel Foucault ist seit zwanzig Jahren tot, das wird vielerorts beschrieben, aber Context XXI erscheint nicht zum passenden Zeitpunkt und zudem sind die theore­tischen Vorlieben der Redak­tion nicht gerade zu Gunsten des Theoretikers der Macht verteilt. August: Ich warte am (...)

Context XXI, Heft 6-7/2004
Mary Kreutzer, Thomas Schmidinger:

Irak. Von der Republik der Angst zur bürgerlichen Demokratie?

■  Heide Hammer
Oktober
2004

Der vielfach lediglich proklamierte Anspruch einer Unterstützung des „Für sich selber Sprechens“ durch europäische BeobachterInnen, ExpertInnen oder AktivistInnen findet im vorliegenden Sammelband eine gelungene und differenzierte Entsprechung. Dass in der Wahl der AutorInnen kein beliebig breites (...)

Context XXI, Heft 5-6/2005

TUWAT oder TUNIX

■  Heide Hammer
Oktober
2005

Sollten da noch einige LeserInnen sein, die bei der Erwähnung links­radikaler Politiken aufmerksam werden (oder bleiben), wäre das erfreulich. Denn mitunter helfen his­torische Vergleiche, um das gegenwär­tige Aktivitätsgefüge und -gerede zu rela­tivieren, z.B. in Fragen der Aneignung und Nutzung von (...)

Context XXI, Radiosendungen 2006

Liebesbeziehungen

■  Sendungsgestaltung: Heide Hammer ▪ KurtO Wendt
April
2006

Wünsche und Begehren, Nährendes und Erregendes bei abendlichen Essensgesprächen.

Context XXI, Jahre 2007-2018

Endlich wird die Arbeit knapp

Volksbildungs-Revuetheater: 150 Jahre Das Kapital
September
2017

„Das Reich der Freiheit beginnt, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört“, hat Karl Marx vor 150 Jahren geschrieben ...