Andrea Komlosy

Geboren 1957 in Wien, Wirtschafts- und Sozialhistorikerin ebenda.

Beiträge von Andrea Komlosy
MOZ, Nummer 10
MOZ-Diskussionsforum

„Wo steht die österreichische Friedensbewegung heute?“

■  Walter BaierHannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy ▪ Helmut KramerPeter Steyrer
September
1985

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 19

Blick zurück nach vor

Marxismus und neue soziale Bewegungen
■  Andrea Komlosy
Mai
1987

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 26

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

■  Andrea Komlosy
Januar
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 27

Privatisierung im Inselreich — Modellfall für Europa?

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
Februar
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 28
Der neue Anschluß:

Österreich — ein Fressen für die EG

■  Andrea Komlosy
März
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 29

Land in Sicht?

■  Andrea Komlosy
April
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 29

Geld oder Leben — ist das die Frage?

■  Andrea Komlosy ▪ Susan Zimmermann
April
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 30

Erster Frauenstreik in Wien

Gumpendorfer Appreturarbeiterinnen im Ausstand
■  Andrea Komlosy
Mai
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 31
Grüne in der EG

Greenhorns in der Europa-Politik

■  Andrea Komlosy
Juni
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 31

Wiener Katzenmusik

Sozialer Protest in der 1948er Revolution
■  Andrea Komlosy
Juni
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 32

Der totale Ökonomismus

■  Andrea Komlosy
Juli
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 32
Aufhebung der bäuerlichen Untertänigkeit

Befreiung oder neue Last?

■  Andrea Komlosy
Juli
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 33
Internationale Verschuldung

Krieg der Zinsen

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
September
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 33
Die rot-blaue Elf

Zur Gründung des 1. Wiener Arbeiter Fußball Clubs

■  Andrea Komlosy
September
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 34
MOZ-Streit zu Österreichs Integration in die Europäischen Gemeinschaften

Durchlüftung von Südtirol nach Bayern

Oktober
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 34
Revolution unter Beschuß

Der Kampf in Wien im Oktober 1848

■  Andrea Komlosy
Oktober
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 35
Kongreß zur internationalen Verschuldunskrise in Berlin:

Die Schuldner sind die Gläubiger

■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
November
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 35
Rot (Weiß) Rote Geburtswehen

Tumulte bei der Gründung der Republik Deutsch-Österreich

■  Andrea Komlosy
November
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 36
Österreichische Sozialdemokratie:

Auf dem Weg zur Staatspartei

■  Andrea Komlosy
Dezember
1988

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 37

A scheene Leich’?

■  Herbert Fux ▪ Andrea Komlosy ▪ Günther NenningChristof ParnreiterAndreas Wabl
Januar
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 37

Landtag anno 1519

Wiens Bürger jagen kaiserliche Regierung in die Flucht
■  Andrea Komlosy
Januar
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 38

Hungerwinter 1919

Lebensmittelkrawalle in Österreichs Städten
■  Andrea Komlosy
Februar
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 39
Solidarität mit Räteungarn im März 1919

In Ungarn spricht man „russisch“

■  Andrea Komlosy
März
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 40
Ostersonntag 1889

Der Streik der Wiener Tramwaykutscher

■  Andrea Komlosy
April
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 41
Der Obrigkeit eins ausgewischt

Der Kalchgruber

■  Andrea Komlosy
Mai
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 42
Verzweifelte Gefechte auf dem Wiener Votivplatz

Räterepublik am Ende

■  Andrea Komlosy
Juni
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 43
Österreichische Jakobiner

„d’französischen Jaklgrundsätze überall ausgstreut ...“

■  Andrea Komlosy
Juli
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 45
Tschechen versus Deutsche:

Unversöhnliche Nationalitätenkonflikte in der Habsburgermonarchie

■  Andrea Komlosy
Oktober
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 46
Bertha von Suttners „Die Waffen nieder!“

Pazifistischer Agitprop

■  Andrea Komlosy
November
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 47
Wiener Arbeiter demonstrieren für Streik- und Versammlungsrecht

Im Schatten bürgerlicher Freiheit

■  Andrea Komlosy
Dezember
1989

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 48
Polizeihandbuch zur Abschaffung des Müßiggangs

Von Bettlern, Landstreichern und dergleichen gefährlichem Gesindel

■  Andrea Komlosy
Januar
1990

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Beilage

2 Jahre Intifada — 2 Jahre Selbstorganisation

■  Andrea Komlosy
Januar
1990

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 49
Dämonisierung und Ausrottung gesellschaftlicher Außenseiter

Die Salzburger Zauberjackl-Bande

■  Andrea Komlosy
Februar
1990

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

MOZ, Nummer 55
Grenzkonflikte anno 1830

Steuerprotest am Wiener Linienwall

■  Andrea Komlosy
September
1990

Der Auflauf, der letzthin an der Lerchenfelder Linie stattfand, und eine ähnliche, obwohl weniger ernste Szene an der Taborlinie, gleichfalls aus Anlaß der Verzehrssteuer, haben nur dargetan, wie auch in Wien das Volk bereit ist, zu Gunsten desjenigen, den es in seinen Rechten gekränkt glaubt, (...)

MOZ, Nummer 56
Oktoberstreik 1950

Der Putsch, der keiner war

■  Andrea Komlosy
Oktober
1990

4. Oktober 1950, Straßenbahnremise Gudrunstraße, 10. Wiener Gemeindebezirk: Keine Straßenbahn kann den Bahnhof verlassen. Junge Arbeiter halten den Bahnhof besetzt und hindern die Züge an der Ausfahrt. Viele Straßenverbindungen in Wien und Niederösterreich sind an diesem Morgen von Barrikaden (...)

MOZ, Nummer 57
Wahlrechtskampf in Österreich-Ungarn

Nicht russischer als Rußland!

■  Andrea Komlosy
November
1990

Tausende WienerInnen drängten sich am Abend des 2. November 1905 vor den Sophiensälen im 3. Bezirk, wo die Sozialdemokratische Partei eine Versammlung für das allgemeine, gleiche und direkte Wahlrecht abhielt. Sie fanden keinen Einlaß in den überfüllten Saal. Die Kundgebung, die die (...)

MOZ, Nummer 58
Industriearchäologie im Waldviertel:

Die Region ins Museum?

■  Andrea Komlosy
Dezember
1990

Engelbrechts bei Kautzen: Herr Österreicher steht im Hoftrakt seines Bauernhauses, der vor 40 Jahren vom Stall zum Webraum umgebaut wurde. Die drei hölzernen Frottierwebstühle mit ihren mächtigen „Jacquard“-Maschinen, über ein System von Transmissionen angetrieben, sind voll funktionsfähig. Herr (...)

MOZ, Nummer 58
Inflationswinter 1920

Wegen Streik geschlossen

■  Andrea Komlosy
Dezember
1990

45 Teile Weizen, 20 Teile Roggen, 35 Teile Mais für die Tage Sonntag, Montag, Dienstag, geben die österreichischen Tageszeitungen am Samstag, dem 4.12.1920 die amtlich festgelegte Brotmischung für die kommende Woche bekannt. Um Abwechslung in den Speiseplan zu bringen, wird das Brot von Mittwoch (...)

FORVM, No. 465-467

»Gemeinsames Haus Europa«

Ohne Mauern geht es nicht
■  Hannes Hofbauer ▪ Andrea Komlosy
November
1992

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

FORVM, No. 469-472

Zwischenraum

Südböhmen im Übergang
■  Andrea Komlosy
April
1993

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Andrea Komlosy (* 24. August 1957 in Wien) ist eine österreichische Historikerin. Ihre Tätigkeit liegt in der Forschung und Lehre an der Universität Wien mit dem Schwerpunkt zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Habsburgermonarchie und ihrer Nachfolgestaaten im 18. bis 20. Jahrhundert, Migrationsforschung sowie Industrie- und Globalgeschichte (Theorie und Geschichte der Weltwirtschaft).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Komlosy wuchs in Wien auf. Nach der Volksschule in Ober Sankt Veit maturierte sie am Bundesgymnasium XIII in Hietzing. Ihr Studium der Geschichte absolvierte Komlosy an der Universität Wien von 1976 bis 1984, nach einem Auslandsstudienaufenthalt in der Bretagne an der Université de Bretagne Occidentale in Brest 1975/76. 1984 promovierte sie im Bereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Anschließend war sie Scholarin am Wiener Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung in der Abteilung Politologie. Danach arbeitete sie in Museen (u. a. in dem Textil- bzw. Industriemuseum Weitra und am Technischen Museum Wien) und hatte Lehrtätigkeiten in Wien sowie Linz, Graz, Innsbruck und Honolulu inne. Ab 1993 war Komlosy als Assistentin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien tätig. Von 1992 bis 1995 arbeitete sie für Forschungsprojekte zur Industriegeschichte für die Waldviertel-Akademie (Waidhofen an der Thaya); von 1996 bis 1998 leitete sie diese Akademie.

Von 1995 an arbeitete sie an ihrer Habilitationsschrift zum Thema Grenze und ungleiche regionale Entwicklung. Regionale Disparitäten und Arbeitskräftewanderungen in der Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert; die venia docendi wurde ihr im Jänner 2002 verliehen.

2003 war sie für einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und 2014/15 für ein Jahr Schumpeter Fellow der Weatherhead Initiative on Global History am gleichnamigen Institute for International Affairs an der Harvard University im US-amerikanischen Cambridge, Massachusetts.

Seit 2002 ist Komlosy Mitarbeiterin im Forschungsmodul Globalgeschichte an der Universität Wien.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Komlosy war bei den Nationalratswahlen 1986 Spitzenkandidatin der linken Wiener Gruppe Die Grünalternativen – Demokratische Liste (Kurzbezeichnung: GAL)[1] und erreichte 6.005 Stimmen.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Hannes Hofbauer: Das andere Österreich: Vom Aufbegehren der kleinen Leute. Geschichten aus 4 Jahrhunderten. Promedia, Wien 1987.
  • An den Rand gedrängt: Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Oberen Waldviertels. Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988.
  • Waldviertler Textilstraße: Reiseführer durch Geschichte und Gegenwart einer Region. Waldviertler Textilmuseen, Groß-Siegharts 1990; 2., überarbeitete Auflage 1994.
  • Grenze und ungleiche regionale Entwicklung: Binnenmarkt und Migration in der Habsburgermonarchie. Promedia, Wien 2003 (Habilitationsschrift, Universität Wien, 2002).
  • Globalgeschichte: Methoden und Theorien. Böhlau, Wien 2011.
  • Arbeit: Eine globalhistorische Perspektive. 13. bis 21. Jahrhundert. Promedia, Wien 2014.
  • Grenzen – Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf, Promedia, Wien 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gerhard Jordan: Chronik der Grünen Alternative, Grüner Klub im Rathaus, A-1082 Wien, Stand: Sommer 2012@1@2Vorlage:Toter Link/www.gbw.users.aboliton.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 279 kB); abgerufen am 30. Dezember 2012.
  2. Bundesministerium für Inneres: Nationalratswahl vom 23. November 1986; abgerufen am 30. Dezember 2012.