Heft 1/2000
Februar
2000

Wege nach Ravensbrück

Eine Ausstellung dokumentiert die Leiden im Konzentrationslager Ravensbrück und rückt die Biographien von überlebenden Frauen in den Mittelpunkt des Interesses.

1947 gründeten österreichische Überlebende des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück eine Lagergemeinschaft, um einander zu helfen und sich wieder Lebensmut zu geben, aber auch um über die Verbrechen und Schrecken des Nationalsozialismus, die sie am eigenen Leib erlebt hatten, zu berichten. Für die Zeit von Mai 1939 bis April 1945 stand der Name Ravensbrück für die „Hölle der Frauen“ im nationalsozialistischen Deutschland, denn Ravensbrück war das erste und einzige für Frauen bestimmte Konzentrationslager, das sich jedoch in nichts von anderen Konzentrationslagern unterschied. Insgesamt 132.000 Frauen aus über 40 Nationen wurden hier aufgrund ihrer Religion, ihrer politischen Meinung, ihrer Herkunft oder ihrer Lebensweise inhaftiert, gequält, gefoltert und zu Zehntausenden ermordet. Vor etwa vier Jahren bemühten sich die Frauen der Lagergemeinschaft mit Erfolg, junge Frauen für ihre Tätigkeiten und Anliegen zu interessieren, um in einer zunehmend nach rechts gehenden und die Vergangenheit immer mehr vergessenden Gesellschaft „Erbinnen“ für ihre Lebensgeschichten und Erfahrungen zu haben.

Diese generationenübergreifende neue Gemeinschaft entwickelte drei große Projekte. Das „Lebensgeschichten-Projekt“ sammelte in ausführlichen Interviews mit fast allen heute noch lebenden österreichischen „Ravensbrückerinnen“ deren Lebens- und Überlebensgeschichten und wird im Jahr 2000 ein Buch mit den Forschungsergebnissen veröffentlichen.

Das „Video-Projekt“ zeichnete diese Interviews auf und will damit ein digitales Videoarchiv anlegen. Wir vom „Ausstellungs-Projekt“ schließlich haben am 10. November 1999 in Wien die Ausstellung Wege nach Ravensbrück eröffnet.

Fast zwei Jahre hatten wir bis dahin an dieser Ausstellung gearbeitet, und der Arbeitsprozess war durchaus von Schwierigkeiten geprägt. Zum einen war es nicht selbstverständlich, für ein solches Projekt Finanzierungen zu erhalten, zum anderen hatten wir nur unsere private Infrastruktur, also kein Büro und keine Arbeitsplätze. Wir haben Konzepte und Pläne in teils mühsamer, teils spannender Gruppenarbeit erstellt, wenn auch eingebunden in Diskussionen mit den anderen Projekten und den „Ravensbrückerinnen“. Die Aufbereitung von historischem Material für eine Ausstellung bringt ganz andere Anforderungen mit sich, als wir es vom üblichen universitären wissenschaftlichen Arbeiten gewohnt waren. Darüberhinaus sind wir einer kritischen feministischen Auffassung von Wissenschaft im allgemeinen und historischer Wissenschaft im speziellen verpflichtet, mußten also Orientierungs- und Ausgangspunkte suchen, die außerhalb des wissenschaftlichen Mainstreams liegen und von denen es nur wenige gibt. Die Grundlage unserer Forschung zur Ausstellung bildeten die Lebensgeschichten von Frauen, die uns und unseren Kolleginnen zwar meist bereitwillig, aber auch meist unter den Qualen der Erinnerung an das Konzentrationslager und an den Verlust von FreundInnen und Familienmitgliedern erzählt wurden. Einerseits der respektvolle Umgang mit diesen Aufzeichnungen, der für uns selbstverständlich war, und andererseits die Verknappungen und Verkürzungen, die für die Gestaltung einer Ausstellungstafel notwendig waren, stellten uns immer wieder vor schwierige Entscheidungen. Die Frauen sollten nicht nur die Greuel der nationalsozialistischen Konzentrationslager bezeugen, also zu „Zeitzeuginnen“ gemacht werden. Ihre Geschichten sollten keine „Transportmittel“ für ein „allgemeines“ historisches Wissen sein oder von ausgefeilten methodischen Instrumentarien „interpretiert“ werden. Die Frauen sollten mit ihrem gesamten Leben, das durch das KZ einen drastischen Riß erfuhr, im Mittelpunkt stehen. Wir erarbeiteten eine Grundstruktur, die die selbsterzählte Lebensgeschichte der jeweiligen Frau ins Zentrum rückt. Dokumente und erklärende Informationstexte sollen den Bezug zum sozialen und politischen Umfeld herstellen. Die bürokratisch-entmenschlichende Sprache der Dokumente wird dabei den persönlichen Erzählungen der Opfer dieser Stigmatisierungen gegenübergestellt.Ein weiteres zentrales Strukturelement war die Entscheidung, Frauen aus verschiedensten Opfergruppen in gleichem Umfang zu zeigen, das hieß vor allem, keinen Schwerpunkt auf politisch Verfolgte zu legen. Das hat in Österreich ja gerade im offiziellen Gedenken Tradition, das von männlichen und patriotisch-widerständischen Sichtweisen geprägt ist und wo ehemalige WiderstandskämpferInnen für (partei-)politische Legitimationen mißbraucht werden. Angehörige anderer Opfergruppen mußten und müssen gleichzeitig um ihre Anerkennung kämpfen. Die Opferverbände und Lagergemeinschaften werden von ehemals politisch Verfolgten dominiert, die wiederum Opfer ausschließen, die „nicht für Österreich gekämpft haben“ oder „keinen Widerstand geleistet haben“. Trotz unserer engen Verbundenheit mit der Lagergemeinschaft Ravensbrück, die hier nur bedingt eine Ausnahme ist, entschieden wir uns klar gegen diese Exklusivitäten.

Die nächste strukturelle Entscheidung betraf die Zeitspannen. Auf den einzelnen Tafeln sollten die Lebensgeschichten der Frauen bis zur Verhaftung sowie nach der Befreiung bis heute dargestellt werden, und zwar begleitet von Texten und Dokumenten, die die Verfolgungssituation jener Gruppe von Menschen allgemein beleuchten, zu der sich die jeweilige Frau entweder selbst zugehörig fühlte oder zu der sie von den NationalsozialistInnen gerechnet wurde. Das Konzentrationslager ist für die Frauen eigentlich nur zu einer zufälligen Gemeinsamkeit geworden. Ihre Leben verliefen zuvor in unterschiedlichsten Bahnen, berührten sich in der „Hölle der Frauen“ und trennten sich wieder. Formal erschien es uns grundsätzlich unmöglich, das, was die Frauen im KZ erlebt haben, auf die selbe Weise nachzuerzählen und aufzubereiten wie die Lebensabschnitte davor und danach. Keine noch so bemühte Nacherzählung hätte an die Tiefe, Komplexität und Unmittelbarkeit ihrer Schilderungen herangereicht. Wir haben mit den Kolleginnen vom Video-Projekt deshalb einen Film aus den Interviews zusammengestellt, in dem die Frauen selbst von ihrer KZ-Haft erzählen. Diese formale Trennung und die Verschiedenheit der medialen Aufbereitung der Lebensabschnitte markiert auch deutlich den Bruch, den die Lebensgeschichten durch das KZ erfuhren.

Arbeitseinsatz in einer Schnei­derei (SS-Propagandaalbum)
Aus: Frauen in Konzentra­tionslagern

Durch den Film und auch durch die Hörstationen, die an den Tafeln angebracht sind und es ermöglichen, den Frauen in ihren unterschiedlichen Erzählweisen zuzuhören, wird den BesucherInnen ein direkter erfahrbarer Zugang geboten, der durchaus eine Distanziertheit zum Vergangenen erschweren soll. Die Frauen zu sehen, wenn sie erzählen, läßt die Qual erahnen, die das Erzählen über das KZ und damit das Erinnern daran für die Frauen bis heute bedeutet. Auch die ausführliche Beschäftigung mit der Zeit nach der Befreiung verhindert eine Historisierung, denn es ist nicht nur der persönlich erlittene Terror, der es den überlebenden Frauen unmöglich machte, ein „normales“ Leben zu führen. Die meisten von ihnen waren mit ihren quälenden Erinnerungen lange Zeit alleingelassen worden, verschwanden im Mythos vom „ersten Opfer Österreich“, gingen im gnadenlosen Vorwärtsschreiten des Wiederaufbaus unter oder fanden in der Zweiten Republik kontinuierliche Diskriminierungen vor, die sie verstummen ließen.

Auch der männliche Mainstream in der zeitgeschichtlichen Wissenschaft und Forschung ließ die Geschichte österreichischer Frauen im KZ Ravensbrück nahezu verschwinden. Zur üblichen Vergeßlichkeit des kollektiven österreichischen Gedächtnisses in bezug auf den Nationalsozialismus kommt die besondere Vergeßlichkeit und Ignoranz gegenüber Frauen hinzu. Mit der bewußten Fokussierung auf die Lebensgeschichten von Frauen wollen wir der Ausklammerung sexistischer Formen nationalsozialistischer Gewaltpraxis und ihrer Folgen entgegenwirken.

Die Ausstellung präsentiert insgesamt neun Biografien: Eva Gutfreund, eine als Jüdin kategorisierte Wienerin, die Sintezza Rosa Winter, die Kärntner Slowenin Anna Olip-Jug, Christine Berger-Wagner, die im Leobener Widerstand tätig war, die Zeugin Jehovas Katharina Thaller, die burgenländische Romni Gisela Samer, Hermine Nierlich-Jursa, die im kommunistischen Widerstand in Wien aktiv war und Aloisia Hofinger, die eine Liebesbeziehung zu einem polnischen Zwangsarbeiter hatte. Die Lebensgeschichte der Leopoldine B., der kein aktuelles Interview zugrundeliegt, haben wir aus folgenden Gründen in die Ausstellung aufgenommen: Sie steht einerseits für die vielen Frauen, für deren Verschleppung ins KZ die Beweise von den NationalsozialistInnen vernichtet wurden. Sie selbst kann und konnte kein Zeugnis ablegen: Sie starb 1967 und wurde bis dahin nie zu ihren Verfolgunsgerfahrungen befragt. Dieses Schweigen rührt jedoch — und das war der zweite Grund, ihre Geschichte aufzunehmen — von der ihr eigenen Verfolgungsgeschichte her. Leopoldine B. wurde wegen ihrer sexuellen Beziehungen zu anderen Frauen 1940 verurteilt, ein Tatbestand, der bis zu ihrem Tod strafbar blieb.

Durch die Orientierung an den Lebensgeschichten überlebender Frauen stellte sich uns immer wieder das Problem, die Lebensgeschichten ermordeter Frauen dadurch auszuklammern. Wir diskutierten und verwarfen mehrere Ansätze, die den Ermordeten eine symbolische Präsenz gesichert hätten. Dennoch blieb das Unbehagen, einer Auseinandersetzung mit den Ermordeten aus dem Weg zu gehen, sollte es bei der Feststellung bleiben, daß sie einfach keinen Platz in der Struktur unserer Ausstellung hätten. Tatsächlich sind viele überlebende Frauen ihrer Ermordung nur knapp entgangen, und ihre ermordeten Freundinnen, Kameradinnen und unzählige Unbekannte bilden einen integralen Bestandteil in ihren Erinnerungen. Wir gestalteten schließlich drei Tafeln. Die Erzählungen von Christine Berger-Wagner über die ermordete Freundin, die sie auf dem Transport von Ravensbrück in ein Nebenlager kennenlernte, wurden zum Ausgangspunkt für eine Tafel über Anna Gadol-Peczenik, die 1945 im KZ Buchenwald erschossen wurde. Über die in Ravensbrück durch eine Giftspritze ermordete Anna Lasser berichten deren Töchter, die seit Jahren nach Hinweisen über die letzten Jahre ihrer Mutter suchen. Die Leere, die die vielen Ermordeten hinterlassen haben, wird durch eine dritte Tafel angedeutet, die keine biografischen Hinweise enthält, die aber durch ein Gedicht, das die später ermordete Käthe Leichter im KZ Ravensbrück schrieb, die verlorenen Hoffnungen vieler auf die baldige Befreiung ausdrückt.

Die Ausstellung Wege nach Ravensbrück wurde vom 11. bis 23. November 1999 in Wien gezeigt und wird heuer durch Österreich wandern. Die Reaktionen waren bisher durchwegs positiv und ermutigend, obwohl die Frage, welchen Platz Arbeiten wie die unsere in einer zunehmend nach rechts gehenden Gesellschaft noch haben werden, immer drängender im Raum steht. An dieser Stelle wollen wir noch einmal den Frauen danken, die uns ihre Lebensgeschichten, Erinnerung und viele persönliche Dokumente zur Verfügung gestellt haben. Ohne ihre Einwilligung zur Veröffentlichung, ihr Engagement bei der Recherche, ihre Diskussionsbereitschaft und Umsicht beim Korrigieren gäbe es unsere Ausstellung nicht. Für viele von ihnen war es ein Akt des Muts, an die Öffentlichkeit zu treten. Wir hoffen, daß Wege nach Ravensbrück ihre eindrucksvollen Lebensgeschichten würdigen kann.

Die Projektgruppe besteht aus den Historikerinnen, Politikwissenschaftlerinnen und Ethnologinnen Katrin Auer, Daniela Gahleitner, Sylvia Köchl, Corinna Oesch, Christa Putz und Michaela Schaurecker.

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