Ulli Stadler
Beiträge von Ulli Stadler
FORVM, No. 439-441
Von ***, Einwanderin

Einchecken in Traiskirchen

■  Ulli Stadler (Übersetzung)
Juli
1990

In Österreich leben zur Zeit fast 20.000 Menschen als Flüchtlinge. Die große Mehrzahl mußte und muß das Lager Traiskirchen passieren. Alle reden über die Flüchtlinge, nur die Angestellten des Innenministeriums reden mit ihnen. Sie selbst kamen in der Öffentlichkeit bisher kaum zu Wort. Hier, übersetzt (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 448-450

Wigalaweia Bucureştina

Mai
1991

Mit Mircea Dinescu, Lyriker, Präsident des rumänischen Schriftstellerverbandes — er war es, der im rumänischen Fernsehen seinerzeit die Botschaft vom Sturz Ceausescus verkündet hatte — sprachen Ulrike Stadler und Eva Roventa-Gressel, die auch die Übersetzung besorgt hat, am Freitag, dem 29. März, in (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 468

Paradeis Hollandais

■  Ulli Stadler
Dezember
1992

Trevi, Schengen, Asyl-, Fremdenpolizei- und sonstige „Ausländer-“ Sondergesetze sowie Bürgerkriege, alles zwecks Herstellung säuberlich ethnischer „Reinheit“. Die ganze Welt scheint verrückt geworden zu sein. Nur ein kleines Land im Herzen Mitteleuropas, Rest einer einstigen Weltmacht und eines großen (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 485/486

Demokratie ohne Grenzen

■  Jacques Attali ▪ Ulli Stadler (Übersetzung)
Juni
1994

Jacques Attali verteidigt das freie Zirkulieren von Menschen und Ideen auf dem europäischen Kontinent. Ich bin immer wieder über einen Satz erstaunt gewesen, den ich in meiner Jugend gelesen und als Motto für mein erstes Buch genommen habe; der Ausspruch fiel in einem Gespräch von Niels Bohr mit (...)

FORVM, No. 499-504

Kriegssprachspaltung

■  Ulli Stadler
Dezember
1995

Vom österreichischen Justizminister, seinen Experten und unserer Verwicklung ins Jugoslawische Chaos. Was hat der Josefstädter Notar und österreichische Justizminister Dr. Nikolaus Michalek mit Herrn Milosevic aus Serbien und Herrn Tudjman aus Kroatien gemeinsam? Nichts natürlich, ist der (...)