Ruth Wodak
Beiträge von Ruth Wodak
FORVM, No. 428/429

Struktur, Sprache und Ideologie im „Kärntner Grenzland-Jahrbuch 1989“

herausgegeben von der FPÖ, Landesgruppe Kärnten
August
1989

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Beiträge zu Ruth Wodak
radiX, Flugblätter

Mythos von den Gewaltbereiten

Gewaltlosigkeit oder Legalismus???
Februar
2000

Die mediale und Polizeihetze gegen den sog. „schwarzen Block“, die „Gewaltbereiten“, „bösen“, „Terroristen“, „Randalierer vom Ausland“ „Gewalt von der Straße“ etc, nimmt kein Ende – im Gegenteil: nach den unglaublichen Polizeiübergriffen am 19.2. setzte eine neue Lügen- und Diffamierungswelle ein, auf der (...)

radiX, Flugblätter

Nur damit Sie es nicht „nicht gewußt“ haben ...

März
2000

Die Proteste gegen die FPÖVP-Regierung werden zunehmend kriminalisiert und sollen auch mit staatlicher Repression zum Schweigen gebracht werden. Zudem wird mit medialen Lügen gegen bestimmte Gruppen von DemonstrantInnen vorgegangen. Die ersten Übungen des neuen Regimes im Umgang mit politischer (...)

Ruth Wodak (* 12. Juli 1950 in London) ist eine österreichische Sprachwissenschaftlerin und ehemalige Professorin für Sprachwissenschaften der Universität Wien und der Lancaster University. Wodak ist eine der exponiertesten Vertreterinnen der kritischen Diskursanalyse und hat sich intensiv mit der Vorurteilsforschung auseinandergesetzt.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruth Wodak wurde am 12. Juli 1950 in London, Großbritannien, geboren. Ihre Mutter Erna Wodak war Chemikerin, ihr Vater Walter Wodak Politiker und bedeutender österreichischer Diplomat.[2] Ruth Wodak zählt zu den Gründern der kritischen Diskursanalyse. Sie war Mitglied feministischer Bewegungen und Teil einer Gruppe feministischer Forscherinnen; ihre Themenschwerpunkte reichten von der Frauendiskriminierung bis hin zur europäischen Identität. 1996 wurde sie mit dem Wittgenstein-Preis ausgezeichnet und war die erste Preisträgerin in Österreich. Im Laufe ihrer bisherigen Karriere haben sie und ihr Team 43 Bücher und über 200 Artikel in acht verschiedenen Sprachen in Magazinen und Sammelbänden veröffentlicht.[3]

Bildungsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruth Wodak besuchte von 1956 bis 1959 die International School (eine Volksschule) in Belgrad, im damaligen Jugoslawien. 1959/60 besuchte sie die vierte Klasse der Volksschule in der Wiener Albertgasse und anschließend das Gymnasium in der Langegasse in Wien, wo sie die Matura mit Auszeichnung bestand. Anschließend studierte sie von 1968 bis 1974 an der Universität Wien die Fächer Slawistik, osteuropäische Geschichte und Sprachwissenschaft.[4] Im Jahr 1974 erwarb Ruth Wodak ihren Doktorgrad in Linguistik an der Universität Wien. Ihre Dissertation schrieb sie zum Thema „Soziolinguistische Ansätze zu einer Theorie der Verbalisierung: Das Sprachverhalten von Angeklagten bei Gericht“. 1980 habilitierte sie sich in angewandter Linguistik, einschließlich Sozio- und Psycholinguistik, ebenfalls an der Universität Wien mit einer Arbeit zum Thema „Das Wort in der Gruppe. Linguistische Studien zur therapeutischen Kommunikation“.[3]

Berufslaufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 1971 ist Ruth Wodak wissenschaftlich aktiv. Als wissenschaftliche Hilfskraft arbeitete sie am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien, später, im Zeitraum von 1975 bis 1983 als Universitätsassistentin. Darauf folgend war Ruth Wodak bis 1991 als Dozentin für angewandte Linguistik, einschließlich Sozio- und Psycholinguistik, beschäftigt. 1991 wurde der Sprachwissenschaftlerin eine „Full Professorship“ an der University of Michigan angeboten, die sie jedoch ablehnte. Stattdessen setzte sie ihre Karriere als Universitätsprofessorin für angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien fort.[1] 1998 wurde Wodak zum korrespondierenden Mitglied der ÖAW (Österreichische Akademie der Wissenschaft) ernannt.[3] Ab dem Jahr 2000 berief die „Austrian National Focal Point“ der „European Agency for Fundamental Rights“ Ruth Wodak zur Co-Direktorin. Von 1997 bis 2006 war sie außerdem als Direktorin des Wittgenstein Forschungsschwerpunktes „Diskurs, Politik, Identität“ tätig. Darüber hinaus engagierte sich die Sprachwissenschaftlerin von 1999 bis 2002 als Forschungsprofessorin an der ÖAW. 2005 erhielt Ruth Wodak erneut ein Angebot international zu forschen, diesmal von der University of Waterloo, das sie wiederum ablehnte. Erst 2004 bis 2007 führte sie an der Lancaster University in Großbritannien, Abteilung für Linguistik und Englisch, ihre Forschungen zur Diskursanalyse durch. Direkt im Anschluss war Ruth Wodak bis 2014 an der gleichen Abteilung als Professorin tätig. Bis heute wirkt sie dort als Emerita mit.[1] 2012 trat Wodak aus der ÖAW aus.[5] Seit 2010 ist sie Mitglied der Academia Europaea.[6]

Forschungsüberblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wodaks Forschungsinteressen fokussieren (kritische) Diskursstudien, insbesondere den diskurshistorischen Ansatz (wobei Aspekte der Integration von Text und Kontext hervorgehoben werden), nationale bzw. transnationale und europäische Identitätspolitik, (nationale und europäische) Politik der Vergangenheit (speziell im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust), Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Außerdem forscht sie zu komplexen Dimensionen des Rechtspopulismus und der Ausgrenzungsrhetorik. Bei der Untersuchung dieser Themen analysiert sie systematisch eine Reihe von schriftlichen, verbalen und visuellen Gattungen. Der Forschungsfokus Ruth Wodaks liegt auf Diskurstheorien (Kombinationen von Ethnographien, Argumentationstheorien, Rhetorik und Textlinguistik), organisatorischer Kommunikation, Identitätspolitik und Politik der Vergangenheit, Sprache in der Politik, Rassismus sowie Vorurteile und Diskriminierung. Durch die Kombination verschiedener Disziplinen entwickelte sie den diskurshistorischen Ansatz der kritischen Diskursanalyse weiter, ein interdisziplinärer, problemorientierter Ansatz, der die Veränderungen diskursiver Praktiken im Laufe der Zeit und in verschiedenen Genres analysiert.[7]

Neueste Forschungen und Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre Monographie mit dem Titel „Die Politik der Angst“ wurde 2016 veröffentlicht. Darin konzentriert sie sich auf den Diskurs, die Rhetorik, die Ausführung und die Argumentation populistischer Rechtspolitiker in Europa. Insbesondere untersucht sie darin die Abhängigkeiten zwischen Politik und Medien anhand mehrerer Fallstudien. Die Rekontextualisierung und Glokalisierung von Bildern und Plakaten über mehrere europäische, rechtsextreme, politische Parteien bilden ebenfalls einen Schwerpunkt ihres Buches. Weiter veröffentlichte sie, zusammen mit Michael Meyer, eine neue Ausgabe der „Methoden der kritischen Diskursanalyse“ (2001). Wodak beschäftigt sich in ihren Forschungsprojekten mit dem Sprachwechsel von österreichischem Deutsch (ab 1970–2010). Sie gehört zu einem interdisziplinären Team von Historikern, Journalisten, Psychiatern und Linguisten, die die diskursive und psychologische Dynamik eines einzigartigen Netzwerkes von Kindern von Holocaustüberlebenden und Widerstandskämpfern in Wien untersucht. Das Forschungsprojekt trägt den Namen „Kinderjause – Zur Geschichte einer marginalisierten Gruppe“. Im Jahr 2013 war sie Co-Autorin von zwei Bänden über den rechtspopulistischen Diskurs, „Analysis of European Fascism: Fascism in Text and Talk“ (gemeinsam mit John Richardson, Routledge) und „Rightwing Populism in Europe: Politics and Discourse“ (Maijd KhosraviNik und Brigitte Mral, Bloomsbury). Unter anderem veröffentlichte sie drei Artikel dazu in „Opendemocracy“. Eine aktuellere Monographie von Ruth Wodak, „Der Diskurs der Politik im Handeln: Politik wie gewohnt“ erschien im Juni 2011 im Paperback (zweite überarbeitete Ausgabe bei Palgrave). Das Buch „Migration, Identity and Belonging“, das sie zusammen mit Gerard Delanty und Paul Jones schrieb, wurde im März 2011 veröffentlicht. Gemeinsam mit Paul Kerswill und Barbara Johnstone gab sie 2013 das „Handbuch für Soziolinguistik“ heraus.[7]

Sonstige Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruth Wodak war in der Vergangenheit an mehreren geförderten, großen Forschungsprojekten beteiligt. Zwischen 2005 und 2007 war sie Teil eines Projekts über Asylsuchende und Flüchtlinge in der britischen Presse, gefördert vom Wirtschafts- und Sozialforschungsrat Österreichs. Zwischen 2006 und 2011 leitete sie das Lancaster-Team von DYLAN (Language Dynamics and Management of Diversity), einem interdisziplinären Projekt und Teil des 6th EU-Framework. Zwischen 2004 und 2007 arbeitete sie am EMEDIATE-Projekt mit, welches ebenfalls Teil des EU-Framework ist. Zuvor war sie Leiterin des von der österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des Wittgenstein-Preises geförderten Diskurses, Politik, Identitätsforschungszentrums und koordinierte Projekte zu österreichischen und europäischen Identitäten, Rassismus und Diskriminierung. Wodak ist Mitglied des Redaktionsbeirates einer Reihe linguistischer Zeitschriften. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschriften „Discourse and Society“ (mit Teun van Dijk, Teresa Carbo und Mick Billig), „Critical Discourse Studies“ (mit John Richardson und Phil Graham) und „Journal of Language and Politics“ (mit Michal Krzyzanowski und David Machin). Gemeinsam mit Andreas Musolff und Johann Unger gibt sie die Buchreihe „DAPSAC“ (Discourse Approaches to Politics, Society and Culture), John Benjamin Verlag, heraus. Die jüngst veröffentlichte Monographie der „DAPSAC“-Reihe ist „Journalismus und Politik“.[7]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Politik mit der Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse. Konturen, Wien, Hamburg 2016.
  • The Politics of Fear: What Right wing Populist Discourses Mean. Sage, London 2015.
  • The Discourse of Politics in Action: Politics as Usual. Palgrave, Basingstoke 2009. (2., überarb. Auflage. 2011)
  • Diskurs, Jazyk i Polityka. Akamiceski, Moscow 2010.
  • The Disorders of Discourse. Longman, London 1996.
  • Language Behaviour in Therapy Groups. Univ. of California Press, Los Angeles 1986. (Übersetzung von: Das Wort in der Gruppe).
  • Hilflose Nähe? – Mütter und Töchter erzählen. Deutike, Wien 1984.
  • Das Wort in der Gruppe. Linguistische Studien zur therapeutischen Kommunikation. Akademie der Wissenschaften, Wien 1981.
  • Das Sprachverhalten von Angeklagten bei Gericht. Scriptor, Kronberg, Ts. 1975.[1]

Autorschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit A. Pollak: Der ausgebliebene Skandal. Czernin, Wien 2001.
  • mit M. Meyer: Methods of Critical Discourse Analysis. Sage, London 2001.
  • mit Martin Reisigl: Discourse and Discrimination. Rhetorics of Racism and Antisemitism. Routledge, London 2001.
  • mit Peter Muntigl und Gilbert Weiss: European Union Discourses on Un/employment. An interdisciplinary approach to employment policy-making and organizational change. Benjamins, Amsterdam 2000.
  • mit M. Meyer, St. Titscher und E. Vetter: Methods of Text and Discourse Analysis. Sage, London 2000.
  • mit Teun. A. van Dijk: Racism at the Top. Drava, Klagenfurt 2000.
  • mit R. de Cillia, M. Reisigl und K. Liebhart: The Discursive Construction of National Identity. University Press, Edinburgh 1999.
  • mit St. Titscher, M. Meyer und E. Vetter: Methoden der Textanalyse. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1998.
  • mit R. de Cillia, M. Reisigl, K. Liebhart, K. Hofstätter und M. Kargl: Zur diskursiven Konstruktion nationaler Identität. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998.
  • mit B. Matouschek und F. Januschek: Notwendige Maßnahmen gegen Fremde? Passagen Verlag, Wien 1995.
  • mit F. Menz, R. Mitten und F. Stern: Sprachen der Vergangenheiten. Öffentliches Gedenken in österreichischen und deutschen Medien. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1994.
  • mit H. Gruber: Ein Fall für den Staatsanwalt? Diskursanalyse der Kronenzeitungsberichterstattung zu Neo- Nazismus und Verbotsgesetz. WLG Beiheft 11, 1992.
  • mit E. Andraschko, J. Lalouschek und H. Schrodt: "Schulpartnerschaft" – Kommunikation zwischen Eltern, Schülerinnen und Lehrerinnen. Institut für Sprachwissenschaft, Wien 1990.
  • mit R. de Cillia, H. Gruber, R. Mitten, P. Nowak und J. Pelikan: "Wir sind alle unschuldige Täter!" Diskurshistorische Studien zum Nachkriegsantisemitismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990.
  • mit F. Menz und J. Lalouschek: Alltag auf der Ambulanz. Narr, Tübingen 1990.
  • mit R. de Cillia, H. Gruber, R. Mitten, P. Nowak und J. Pelikan: "Wir sind alle unschuldige Täter!" Studien zum antisemitischen Diskurs im Nachkriegs-Österreich. Wien 1989.
  • mit F. Menz und J. Lalouschek: Sprachbarrieren. Die Verständigungskrise in der Gesellschaft. Edition Atelier, Wien 1989.
  • mit R. de Cillia, K.Blüml, und E. Andraschko: Sprache und Macht – Sprache und Politik. Der Beitrag der Sprachwissenschaft zur politischen Bildung. Deuticke, Wien 1989.
  • mit R. de Cillia: Sprache und Antisemitismus. (= Institut für Wissenschaft und Kunst Mitteilungen. 3.1988). Wien 1988.
  • mit O. Pfeiffer und E. Strouhal: Recht auf Sprache. Orac, Wien 1987.
  • mit S. Moosmüller, U. Doleschal und G. Feistrizer: Richtlinien zur Vermeidung sexistischen Sprachgebrauchs. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Wien 1987.
  • mit B. Lutz: Information für Informierte. Akademie der Wissenschaften, Wien 1987.
  • mit M. Schulz: The Language of Love and Guilt. Mother-Daughter-Relationships from a Cross- Cultural Perspective. Benjamins, Amsterdam 1986.
  • mit N. Hein, J. Lalouschek, P. Nowak und U. Hoffmann-Richter: Kommunikation zwischen Arzt und Patient. In: Wiener Linguistische Gazette. Beiheft 4, 1985.
  • mit F. Menz, B. Lutz und H. Gruber: Die Sprache der Mächtigen und Ohnmächtigen. Der Fall Hainburg. Eine sozio- und textlinguistische Studie. Wien 1985.
  • als Hrsg.: Das kann einem nur in Wien passieren. Alltagsgeschichten. Czernin, Wien 2001.
  • mit H. Blüml, E. Huk, V. Krammer, V. Liehr, H. Ott, O. Pfeiffer, H. Salaun und L. Staudigl: Bürgernahe Gesetzestexte in Niederösterreich. Niederösterreichische Landesregierung, Wien 1983.
  • Die Mutter-Tochter-Beziehung bei schwierigen Kindern. In: Wiener Linguistische Gazette. Beiheft 2, 1983.
  • Die Sprache von Mutter und Tochter – ein soziophonologischer Vergleich. In: Wiener Linguistische Gazette. Beiheft 1, 1982.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf de Cillia, Helmut Gruber, Barbara Kryk-Kastovsky (Hrsg.): Diskurs – Politik – Identität. Stauffenburg Verlag, Tübingen 2010.
  • Edith Saurer: Edith Saurer im Gespräch mit Ruth Wodak. In: Caroline Arni, Gunda Barth-Scalmani, Ingrid Bauer u. a. (Hrsg.): L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft. 15. Jg., H. 2, 2004, S. 279–290.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Professor Ruth Wodak, Ph.D., Dr. habil., Dr. h.c., FAcSS. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Dezember 2016; abgerufen am 20. Dezember 2016.
  2. Rudolf de Cillia, Helmut Gruber, Michal Krzyzanowski, Florian Menz (Hrsg.): Diskurs – Politik – Identität. Stauffenburg, Tübingen 2010.
  3. a b c Edith Saurer: Edith Saurer im Gespräch mit Ruth Wodak. In: Caroline Arni, Gunda Barth-Scalmani, Ingrid Bauer (Hrsg.): L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft. Nr. 2, 2004, S. 279–290.
  4. "Wörtlich – Ruth Wodak", Radio Orange 94.0, 16. Mai 2016.
  5. Auch Ruth Wodak aus der Akademie ausgetreten. In: Die Presse. 11. Juni 2012, abgerufen am 25. Juni 2017.
  6. Mitgliederverzeichnis: Ruth Wodak. Academia Europaea, abgerufen am 12. Januar 2018 (englisch).
  7. a b c Professor Ruth Wodak. Abgerufen am 20. Dezember 2016.
  8. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF-Datei; 6,59 MB)
  9. Salzburger Nachrichten: "Lebenswerk-Preis" 2018 an Ruth Wodak verliehen. Artikel vom 10. September 2018, abgerufen am 31. Oktober 2018.