Roland Atzmüller

Ausbildung

  • 2006-2011 Doktoratsstudium an der Universität Wien im Fach Politikwissenschaft (Betreuung: Eva Kreisky, Alex Demirovic): Titel der Dissertation: Transformationsdynamiken der Arbeit: Veränderungen der Arbeitsmarktpolitik und Qualifizierung der Arbeitskräfte im Postfordismus
  • 1998 -2000 MPhil Studium (Master of Philosophy by Dissertation) an der Manchester School of Management am UMIST (University of Manchester, Institute of Science and Technology) – Betreuung: David Gotting, Hugh Willmott. (Forschungsstipendium des BMWV). Titel der Master-Arbeit: Skillformation and the State. Aspects of the social construction of wage labour in the United Kingdom and Manchester
  • 1989-1997 Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien (Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg). Titel der Diplomarbeit: Der integrale Staat. Hegemonie- und ideologietheoretische Überlegungen zum Staat in der Krise des Fordismus. (Betreuung: Emmerich Talos)
  • 1980-1988 Besuch des 1. Akademischen Bundesgymnasiums Linz Spittelwiese (neusprachlicher Zweig); Matura mit Auszeichnung
  • 1976-1980 Volksschulbesuch in Neuhofen an der Krems (OÖ)

Beruflicher Werdegang

  • 02/2002 – 08/2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA); Elternkarenz von 09/2010 bis 08/2011
  • seit WiSe 2003 regelmäßige Lehrtätigkeit als Lektor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien
  • 2006-2010 Vorstandsmitglied und Mitglied im Leitungsteam von FORBA, Teamleitung des FORBA-Forschungsbereichs „Arbeit, Geschlecht, Politik“. Austritt aus dem FORBA-Leitungsteam aufgrund der Elternkarenz
  • WiSe 2005, 2006 Lektor an der Fachhochschule St.Pölten
  • 1995 – 2002 freier wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (ÖIBF) und für das Arbeitsmarktservice BIQ (Berufsinformation und Qualifikation)
  • 03/2001 – 09/2001 Universitätsassistent am Institut für Politikwissenschaft Wien (Ersatzkraft für Josef Melchior)
  • 10/2000 – 12/2000 Visiting Researcher am CRIC zur Vorbereitung der Konferenz Remuneration et Protection Sociale: Qui Paie? des Netzwerks La Construction Sociale de l’Emploi in Brüssel 17/18.01.2001
  • 04/1999 – 04/2000 Research-Assistant am CRIC (Centre for Research on Innovation and Competition) für das TSER-Projekt La Construction Sociale d’Emploi/The Social Construction of Employment
  • 1994 –1998 Leiter der „Gesprächsrunde zu Politik, Gesellschaft und Alltagsleben“ (vormals Gesprächsrunde „Jung und alt“) an der VHS Ottakring, Wien
  • 1994 – 1998 mehrmals Fachtutor am Institut für Politikwissenschaft bei Prof. Eva Kreisky und Gastprof. Alex Demirovic
  • 1993-1995 Studienrichtungsvertreter am Institut für Politikwissenschaft (Vorsitzender)
  • 1991-1996 Mitherausgeber der Zeitschrift demontage – Zeitschrift für Politik und mehr der Institutsgruppe/StrV Politikwissenschaft; Mitorganisator diverser Veranstaltungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen der Institutsgruppe/StrV
Beiträge von Roland Atzmüller
Context XXI, Heft 3-4/2000

Zivilgesellschaft — Bekenntnis, Blase, Begriff

■  Roland Atzmüller
Juni
2000

Der Begriff Zivilgesellschaft ist bei der (Selbst-)beschreibung der Widerstandsbewegung gegen die blau-schwarze Regierung zum zentralen diskursiven Knotenpunkt geworden. Um ihn organisieren und polarisieren sich die Auseinandersetzungen zum strategischen Selbstverständnis der Opposition mit dem (...)

Context XXI, Heft 1/2001

Arbeit muss sich wieder lohnen

■  Roland Atzmüller
März
2001

This is what Mrs. Thatcher has called for. (Sir Keith Joseph, Politikberater der konservativen Regierung der 80er)Das Gerede von der öffentlichen Verschuldung, der Finanzkrise des Staates und der Sanierung des Staatshaushaltes, das Gespenst der über regulierten Arbeitsmärkte und zu hohen (...)

Context XXI, Heft 6/2001

Schafft ein, zwei, viele Afghanistan ...?

■  Roland Atzmüller
November
2001

Der 11. September war ein Schock. In der Ermordung tausender Menschen in New York in den brennenden und einstürzenden Twin Towers realisierte sich, was vorher vielleicht Stoff von Filmen war, aber keinen Ort in „unserer“ Welt zu haben schien. Dabei geht es nicht darum, dass täglich irgendwo auf der (...)

Context XXI, Heft 7-8/2001 — 1/2002

Studentische Immunität?

■  Roland Atzmüller
Februar
2002

Einleitendes zum Text von Alex Demirovic Politische Wahlforschungen weisen regelmäßig große Erfolge der FPÖ bei Personen mit niedrigem Einkommen und Bildungsgrad, bzw. ArbeiterInnen aus. Der wachsende Einfluss rechter und rechtsextremer Diskurse in der Bevölkerung wird als Ausdruck des Protests (...)

Grundrisse, Nummer 4

Wie macht man eine Arbeiterpartei?

■  Roland Atzmüller
Dezember
2002

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Das ist machbar!
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Grundrisse, Nummer 5

Der Staat als Verhältnis?

■  Roland Atzmüller
März
2003

Die einfachsten Fragen sind, auch wenn sie die wirklichen Fragen sind, auch die kompliziertesten. (Nicos Poulantzas 2002: 42) Alex Demirovic, Joachim Hirsch und Bob Jessop haben 2002 das letzte Buch des griechisch–französischen Marxisten Nicos Poulantzas ‚Staatstheorie – Politischer Überbau, (...)

Grundrisse, Nummer 10

Fit mach mit?

Theoretisch-politsche Perspektiven des Regulationsansatzes — ein Rezensionsessay
■  Roland Atzmüller
Juni
2004

Im Jahr 2001 fand in Wien die internationale Tagung „Fit für den Postfordismus? Theoretisch-politische Perspektiven des Regulationsansatzes“ statt, die von Ulrich Brand und Werner Raza, die auch die Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes sind, organisiert wurde. Die ReferentInnen und (...)

Grundrisse, Nummer 12

Arbeit an der Veränderung

Überlegungen zur Staatstheorie im Postfordismus
■  Roland Atzmüller
Dezember
2004

I. Einleitung – Postfordistische Staatsbegriffe Die kapitalistischen Gesellschaften befinden sich seit den 1970er Jahren in einer Periode grundlegender Veränderungen und Übergänge (Hirsch 2002, Jessop 2002). Traditionelle Gewissheiten über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche (...)

Grundrisse, Nummer 38

Die Krise lernen

Neuzusammensetzung des Arbeitsvermögens im postfordistischen Kapitalismus
■  Roland Atzmüller
Mai
2011

Einleitung Die Uniproteste des Jahres 2009 haben ihre Ursachen nicht allein in der spezifischen Situation an den Universitäten, die nach den Zielen und Kriterien des Bolognaprozesses reformiert werden. Vielmehr haben sie einmal mehr gezeigt, dass die Bildungssysteme im Zentrum der sozialen (...)

Videos
7.11.2012: Arbeitsbedingungen im Postfordismus Dr. Mag. Roland Atzmüller - Universität Linz im (...)
Roland Atzmüller bei

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