Peter Hamm
Beiträge von Peter Hamm
FORVM, No. 166

Griechische Dichtung im Widerstand

■  Peter Hamm
Oktober
1967

Abgesehen von Nikos Kazantzakis, dessen Todestag sich heuer am 26. Oktober zum zehntenmal jährt, ist die moderne griechische Literatur bei uns noch unbekannt. Im folgenden werden neue griechische Autoren vorgestellt, die untereinander durch die Resistance in Wort und Tat gegen das autoritäre (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 169-170

Bertolt Brecht — ein Klassiker?

Bemerkungen zur Brecht-Gesamtausgabe
■  Peter Hamm
Januar
1968

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FORVM, Heft 173

Geschichtsunterricht mit Choreographie

Zu dem in Frankfurt uraufgeführten „Vietnam-Diskurs“ von Peter Weiss
■  Peter Hamm
Mai
1968

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FORVM, No. 174-175

Der Großkritiker

Rezension als Anachronismus
■  Peter Hamm
Juni
1968

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FORVM, No. 176-177

Chic & Co.

Einige Gedanken zum jungen deutschen Film
■  Peter Hamm
August
1968

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FORVM, No. 181

Konkrete Idealismuskritik

■  Peter Hamm
Januar
1969

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FORVM, No. 183/I

Weiter als Brecht

■  Peter Hamm
März
1969

Zu: „Turandot“ von Bertolt Brecht am Zürcher Schauspielhaus, „Kiste — Die Worte des Vorsitzenden Mao — Kiste“ von Edward Albee im Werkraumtheater der Münchner Kammerspiele und „Das Mündel will Vormund sein“ von Peter Handke im Frankfurter Theater am (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 184/I

Die SPD als Zahnarzt

Günter Grass, „Davor“, Schillertheater, Berlin
■  Peter Hamm
April
1969

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FORVM, No. 195/I

Handke entdeckt sich selbst

■  Peter Hamm
März
1970

Über die Basler Uraufführung von „Quodlibet“ und den neuen Roman „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ im Suhrkamp-Verlag‚ Frankfurt. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 200/201

Salzburg bei Hollywood

Über die 50. Festspiele
■  Peter Hamm
August
1970

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FORVM, No. 210/I/II

Charles Ives — Komponist und Demokrat

■  Peter Hamm
Mai
1971

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FORVM, No. 212/I-IV

Revolutionäre Geduld

„Zur Kritik der revolutionären Ungeduld“ von Wolfgang Harich
■  Peter Hamm
August
1971

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Peter Hamm (2017)

Peter Hamm (* 27. Februar 1937 in München; † 22. Juli 2019 in Tutzing[1]) war ein deutscher Lyriker, Schriftsteller, Literaturkritiker und Autor zahlreicher Dokumentarfilme, zu denen Porträts über Ingeborg Bachmann und Peter Handke gehören.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Hamm wurde 1937 in München als Sohn eines Tierarztes geboren. 1940 starb seine Mutter, durch die kriegsbedingte Abwesenheit des Vaters wuchs er bei seinen Großeltern im oberschwäbischen Weingarten und in verschiedenen katholischen Internaten auf.[2] Mit 14 Jahren floh er aus dem Salvatorkolleg in Bad Wurzach und arbeitete zeitweise als Knecht in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Danach begann er eine Buchhändlerlehre in Lindau, die er nach einem Jahr abbrach.

1954 veröffentlichte er erstmals Gedichte in der Literaturzeitschrift Akzente, später auch im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in verschiedenen Anthologien. 1956, während des Ungarischen Volksaufstands, hielt er seine erste Lesung bei der Gruppe 47. 1958 begann er eine Brieffreundschaft mit Nelly Sachs und freundete sich mit Tomas Tranströmer an.

Ab 1959 war er mehrmals in der DDR und schloss Freundschaft mit den Autoren Peter Huchel, Sarah Kirsch, Johannes Bobrowski und Volker Braun. In diesem Jahr besuchte er auch Paul Celan und Nathalie Sarraute in Paris.

1959 übernahm Hamm die Leitung der Pressestelle der damaligen Hochschule für Gestaltung in Ulm. Ab 1960 arbeitete er als freier Schriftsteller. Ab 1964 bis 2002 war er Kulturredakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Hamm war Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der er seit 1991 angehörte. Seit 1996 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Zudem war er Jurymitglied des Hermann-Lenz-Preises und des Petrarca-Preises; kurz vor seinem Tod am 28. Juni 2019 hatte Hamm noch die Laudatio in München gehalten[3] – sowie des Büchner-Preises und des Peter-Huchel-Preises.

Einem breiten Publikum bekannt war er aus dem Literaturclub, zu dessen festem Kritikerteam er von 1990 bis 2014 gehörte. Er war außerdem Jurymitglied bei der monatlichen SWR-Bestenliste.

Ab Mitte der 1970er Jahre war Peter Hamm der Lebensgefährte der Ärztin Marianne Koch.[4] Das Paar lebte in Tutzing.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Brief an Martin Walser, der für die FAZ gern das Hamm-Gedicht Niederlegen besprechen wollte, schrieb Marcel Reich-Ranicki am 24. April 1986: „Ich darf annehmen, daß das von Ihnen ausgewählte Gedicht von Peter Hamm ("Niederlegen") zu den Höhepunkten des poetischen Werks dieses Autors gehört. Nun werden also die Leser das Niveau der Lyrik von Hamm genau erkennen können. Zugleich wird Ihr Beitrag allen Ihren literarischen Geschmack deutlich machen. Daß ich das Gedicht für miserabel halte und in ihm keine einzige Zeile finde, die ich als poetisch bezeichnen könnte, braucht Sie nicht im geringsten zu stören“.[5]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedichtbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sieben Gedichte. (Umschlag: HAP Grieshaber). Stierstadt i.Ts. (Eremiten-Presse) 1958.
  • Ben Shahn. Ein Gedicht. München (Verlag Heino von Damnitz) 1963.
  • Der Balken. Gedichte. München-Wien (Carl Hanser Verlag) 1981.
  • Die verschwindende Welt. Gedichte. München-Wien (Carl Hanser Verlag) 1985.
  • Die verschwindende Welt. Gedichte. Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch Verlag) 1988.
  • Den Traum bewahren. Gedichte und Essays. Hg. Gisela Lindner. Friedrichshafen 1989.

Essaybände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Wille zur Ohnmacht. München-Wien (Edition Akzente, Carl Hanser Verlag) 1992.
  • Aus der Gegengeschichte / Lobreden und Liebeserklärungen. München-Wien (Edition Akzente Carl Hanser Verlag) 1997.
  • Die Kunst des Unmöglichen oder Jedes Ding hat (mindestens) drei Seiten. Aufsätze zur Literatur. München-Wien (Edition Akzente Carl Hanser Verlag) 2007.
  • Pessoas Traum oder: „Sei vielgestaltig wie das Weltall!“ Aufsätze zur Literatur. München-Wien (Edition Akzente Carl Hanser Verlag) 2012.
  • INS FREIE! Wege, Umwege und Irrwege in der modernen Schweizer Literatur. Zürich (Limmat Verlag) 2014.
  • Peter Handke und kein Ende. Stationen einer Annäherung. Wallstein, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3156-3.

Essays (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Auf der Flucht – Allein mit der Sprache. Nelly Sachs als Übersetzerin schwedischer Lyrik. Enthalten in: Nelly Sachs zu Ehren. Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1961.
  • Opposition – am Beispiel H. M. Enzensberger. Enthalten in: Über Hans Magnus Enzensberger – Hrsg. Joachim Schickel. Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1970.
  • Der Künstler als Märtyrer – Über Ingeborg Bachmann. Enthalten in: DER SPIEGEL 5. Juni 1978. Wieder abgedruckt in: Über Ingeborg Bachmann. Hrsg.M.M.Schardt. Paderborn (Igel Verlag Wissenschaft) 1994.
  • Ich bin kein Literaturkritiker. Enthalten in: Gründlich verstehen – Literaturkritik heute. Hrsg. Franz Josef Görtz und Gert Ueding. Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1985.
  • Hermann Lenz und die Ambivalenz – Laudatio auf den Petrarca-Preisträger Hermann Lenz. Enthalten in Petrarca-Preis 1987/1988. München (Edition Petrarca) 1989.
  • Dort wäre ich gerne geblieben – Hermann Lenz und sein Stuttgart. Warmbronn (Verlag Ulrich Keicher) 2007.

Warmbronn (Verlag Ulrich Keicher) 2009. Ebenfalls enthalten in Alfred Brendel: Nach dem Schlussakkord. München (Carl Hanser Verlag) 2010.

  • Sieger im Scheitern – Fernando Pessoa und Robert Walser, zwei entfernte Verwandte. Enthalten in Fernando Pessoa: Algebra der Geheimnisse – Ein Lesebuch. Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch Verlag) 1990.
  • In zweistimmiger Einheit, Hermann Lenz und Peter Handke – eine Freundschaft. Enthalten in Berichterstatter des Tages – Biefwechsel Peter Handke – Hermann Lenz. Frankfurt am Main (Insel Verlag) 2006.
  • Menschwerdung musikalisch. Tagebuch einer Lebensgeschichte als Musikgeschichte. Enthalten in: Ein Traum von Musik – 46 Liebeserklärungen. Hrsg. Elke Heidenreich. München (C.Bertelsmann in der Verlagsgruppe Random House) 2010.

Gespräche in Buchform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Handke / Peter Hamm: Es leben die Illusionen – Gespräche in Chaville und anderswo. Göttingen (Wallstein Verlag) 2006.
    • Französische Ausgabe: P.H. / P.H. Vive les illusions! Entretiens. Traduit de l’allemand par Anne Weber. Paris (Christian Bourgois Éditeur) 2008.
    • Spanische Ausgabe: P.H. / P.H. Vivan las ilusiones – Conversaciones en Chaville Y en otros lugares. Traducción de Eustaquio Barjau. Valencia (De la Presente Edición : Pre-Textos) 2011.
  • Thomas Bernhard / Peter Hamm: Sind Sie gern böse ? Ein Nachtgespräch zwischen Thomas Bernhard und Peter Hamm im Hause Bernhard in Ohlsdorf. Frankfurt am Main (Suhrkamp-Verlag) 2011.
    • Spanische Ausgabe: Thomas Bernhard / Peter Hamm: ?Le gusta ser malvado? Trad. del alemán por Miguel Sáenz. Madrid (Alianza Editorial) 2013.
  • Peter Rühmkorf / Peter Hamm: Selbstanzeige – Schriftsteller im Gespräch. Hg. Werner Koch.
  • Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch Verlag) 1971.

Herausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Licht hinterm Eis – Schwedische Lyrik von 1900–1957. Auswahl und Übersetzung gemeinsam mit Stig Schönberg von Peter Hamm. Stierstadt i. T. (Verlag Eremiten Presse) 1957.
  • Die Kornblumen und die Städte – Tschechische Poesie unseres Jahrhunderts. Herausgegeben und übertragen gemeinsam mit Elisabeth Borchers von Peter Hamm. Stierstadt i. T. (Verlag Eremiten Presse) 1962.
  • Aussichten – Junge Lyriker des deutschen Sprachraums – vorgestellt von Peter Hamm. München (Biederstein Verlag) 1966. (Die erste gesamtdeutsche Lyrikanthologie)
    • Italienische Ausgabe: Giovani poeti tedeschi – A cura di Roberto Fertonani. Torino (Giulio Einaudi Editore) 1969.
  • Welches Tier gehört zu dir? Eine poetische Arche Noah – errichtet von Peter Hamm. München / Wien (Carl Hanser Verlag) 1984.
  • Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn – Italien im deutschen Gedicht. Herausgegeben von Peter Hamm. Frankfurt am Main (Insel Verlag) 1987.
  • Kritik / von wem / für wen / wie – Eine Selbstdarstellung der Kritik. Herausgegeben von Peter Hamm. München (Carl Hanser Verlag) 1968. (Darin: P.H. Der Großkritiker, der Aufsatz, mit dem dieser Begriff geboren wurde)
    • Spanische Ausgabe: Critica de la Critica. Barcelona (Barral) 1971.
  • Artur Lundkvist Gedichte, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Peter Hamm. Köln – Berlin (Verlag Kiepenheuer & Witsch) 1963.
  • Christopher Caudwell – Bürgerliche Illusion und Wirklichkeit. Beiträge zur materialistischen Ästhetik. Herausgegeben von Peter Hamm. München (Carl Hanser Verlag) 1971.
  • Jesse Thoor: Gedichte. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Hamm. Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1975. Neuausgabe (ebd.) 2004.
  • Julien Green – Der Träumer mit dem zweiten Gesicht. Darin: Peter Hamm Tagebücher- Nachtbücher, zum 80. Geburtstag von Julien Green. München (Carl Hanser Verlag) 1986.
  • Robert Walser: Leben und Werk in Daten und Bildern – Mit einem Essay von Peter Hamm. Herausgegeben von Elio Fröhlich und Peter Hamm. Frankfurt am Main (Insel Verlag) 1980.
  • Jakob Schaffner: Johannes – Roman einer Jugend. Mit einem Nachwort von Peter Hamm. Herausgegeben von Peter von Matt. München (Nagel & Kimche im Carl Hanser Verlag) 2005.
  • Walter Gross: Werke und Briefe. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Hamm. Zürich (Limmat Verlag) 2005.
  • Peter Handke / Hermann Lenz: Briefwechsel. Mit einem Essay von Peter Hamm. Frankfurt am Main (Insel Verlag) 2006.
  • Lillian Birnbaum: Peter Handke – Porträt des Dichters in seiner Abwesenheit. Darin: Peter Hamm: Ein Haus ist mehr als ein Haus oder Versuch über das Haus des Dichters. Salzburg 2011.

Drehbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Moral der Ruth Halbfass. Regie Volker Schlöndorff 1972.
  • Übernachtung in Tirol. Regie Volker Schlöndorff 1973.

Fernsehfilme (Buch und Regie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Protest in der Kunst, eine Bestandsaufnahme. 2 × 60’ Buch und Regie, Radio Bremen 1969.
  • Alfred Brendel, Pianist. Ein Porträt. Buch und Regie, 45’. Radio Bremen 1973.
  • Alfred Brendel spielt Schubert. Dreizehnteilige Fernsehserie. Musik- und Bildregie. Radio Bremen/Studio Hamburg 1976–1977. Als fünfteilige DVD-Kassette erschienen unter dem Titel Alfred Brendel plays and introduces Schubert Piano Works. EuroArts Music Int. 2007.
  • Hanns Eisler. Zu früh? Zu spät? Ein Komponistenporträt. 60’. Buch und Regie. Hessischer Rundfunk 1972/73.
  • Heinrich Böll – Nobelpreisträger. Buch und Regie. 60’. Aus der Serie Nobelpreisträger Bavaria Produktionsgesellschaft 1974.
  • Die verbotene Schönheit – der Komponist Hans Werner Henze. Buch und Regie, 90’. Westdeutscher Rundfunk 1976.
  • „Der ich unter Menschen nicht leben kann“. Auf der Suche nach Ingeborg Bachmann. Buch und Regie, 120’. Westdeutscher Rundfunk/SWF 1980.
  • „Ich stehe immer noch vor der Tür des Lebens“. Robert Walser und die schöne Kunst des Unterliegens. Buch und Regie, 120’. SWF/WDR 1986.
  • Im Labyrinth des Ich. Fernando Pessoa und Portugal. Buch und Regie, 120’. Hessischer Rundfunk 1988.
  • „Wo haben Sie Ihr blondes Haar gestohlen?“ – Ilse Losa geb. Lieblich. Buch und Regie 60’. Hessischer Rundfunk 1992.
  • Der schwermütige Spieler – Peter Handke. Ein Porträt. Buch und Regie 90’. SWR/ARTE 2002.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Hamm, der kompromisslose Anwalt des Dichterischen, ist tot, br.de, erschienen und abgerufen am 22. Juli 2019
  2. Peter Hamm - Munzinger Biographie. Abgerufen am 27. Juli 2019.
  3. FOCUS Online: Der letzte öffentliche Auftritt von Peter Hamm beim Petrarca Sommer Treffen - Video. Abgerufen am 27. Juli 2019.
  4. „Ich bin im Vollstress!“: Marianne Koch wird 85. dpa-Meldung vom 13. August 2016, online abgerufen bei der Neuen Osnabrücker Zeitung am 14. August 2016
  5. in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Feuilleton, S. 37, vom 31. Mai 2020
  6. Nanette Kolb, Raimund Kolb: Kulturpreis. In: Norbert Kruse, Hans Ulrich Rudolf, Dietmar Schillig, Edgar Walter (Hrsg.): Weingarten. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1992, ISBN 3-924489-61-0, S. 524–528 hier S. 527.