György Ligeti

Der junge ungarische Komponist György Ligeti war als Lehrer an der Budapester Musikhochschule tätig, ehe er Ende 1956 nach Österreich flüchtete. Derzeit arbeitet er an der ersten analytischen Darstellung des Gesamtwerkes von Anton Webern und ist freier Mitarbeiter am Studio für Elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks. Ein Seminar über Anton Webern bei den Darmstädter Ferienkursen 1959 und eine Vortragsreise durch Westeuropa haben Ligeti als Theoretiker der Neuen Musik internationales Ansehen verschafft. Von seinen Kompositionen wurden vor allem die ,.Métamorphoses Nocturnes“ für Streichquartett und die „Artikulation für elektronische Klänge“ bekannt. Im Juni wird sein Orchesterwerk „Apparitions“ beim Weltmusikfest der IGNM in Köln uraufgeführt werden.

Beiträge von György Ligeti
FORVM, No. 76

Die Entdeckung des Raumes in der Musik

■  György Ligeti
April
1960

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FORVM, No. 91/92

Musik von anderen Planeten

Zur Geschichte und Gegenwart der elektronischen Musik
■  György Ligeti
Juli
1961

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FORVM, No. 148-149

Über musikalische Form

■  György Ligeti
April
1966

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FORVM, No. 150-151

Über musikalische Form

Schluß des Aufsatzes von Heft 148-149
■  György Ligeti
Juni
1966

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FORVM, No. 155-156

Libretto zu „Aventures“ und „Nouvelles Aventures“

■  György Ligeti
Dezember
1966

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FORVM, No. 157

Libretto zu „Aventures“ und „Nouvelles Aventures“ (II)

■  György Ligeti
Januar
1967

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FORVM, No. 157

Nachwort

■  György Ligeti
Januar
1967

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