FORVM, No. 301/302
Januar
1979

Konsumreligion

Theologie des Diesseits
Klaus Pitter

Opium des Volkes

Es wird im allgemeinen angenommen, daß Marx’ Position zur Religion in seinem Ausspruch wiedergegeben ist: „Religion ist das Opium des Volkes“; Religion sei, wie Opium, eine schädigende Droge. Leider gibt es unter denen, die über Marx sprechen, kaum jemanden, dem auch nur einige seiner Frühschriften bekannt sind. Die Kenntnis über Marx stützt sich bei den meisten auf die Lektüre von Zeitungsartikeln, deren Verfasser wiederum nicht mit Marx vertraut sind — oder auf die russische Propaganda, die eher Marx entstellt, als über ihn informiert. Sie hat gar nicht die Fähigkeit eines wirklichen Zugangs zu seinen Lehren.

Um den Ausspruch „Religion ist das Opium des Volkes“ voll zu begreifen, müssen wir diese Worte in ihren Textzusammenhang stellen:

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusion über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist. Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht [1] den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. [2]

Hieraus wird klar, daß Marx nicht Religion schlechthin verurteilte, sondern nur deswegen, weil sie dem Menschen anstatt des wirklichen Glücks nur illusorische Hoffnungen verschafft. Aber sicher war Marx auch kein Befürworter der Religion. Wie können wir hier zu einem gerechten Verständnis kommen? Das erste ist, sich zu fragen: Was ist mit Religion gemeint?

Religion = tiefste Motivierung

Religion ist ein System von Ideen, Normen und Riten, die das in der menschlichen Existenz verwurzelte Bedürfnis nach Orientierung und einem Objekt der Hingabe befriedigt. Diese Definition gilt für alle Religionen, ob sie ldole oder einen unsichtbaren Gott anbeten oder ob sie, wie der Buddhismus, überhaupt keinen Begriff von Gott haben. Welche Vorstellung sich die Menschen von einem heiligen Wesen machen, hängt von der gesellschaftlichen Struktur und kulturellen Tradition ab. Die Juden in Ägypten erhoben es zu ihrem König; die Armen in Palästina machten aus ihm einen Leidenden; für die Buddhisten war es ein Lehrer, der dem Menschen den Weg zur Erlösung (Nirwana) durch die Lehre des heiligen achtteiligen Pfades aufzeigte.

Unter „Religion“ verstehe ich eine Institution, mit der ihr eigenen Hierarchie und ihren Dogmen, verbunden mit einem gewissen Autoritarismus. Unter „religiös“ verstehe ich eine Haltung, die als höchstes ethisches Ziel des Menschen seine eigene Verwirklichung ansieht. Diese Haltung kommt primär in der täglichen Lebenspraxis und nicht durch das Ablegen von bestimmten Glaubensbekenntnissen zum Ausdruck und kann am besten als Charakterzug definiert werden.

Leider verfügt unsere Sprache über kein anderes Wort für diesen Charakterzug als das Wort „religiös“, das im Zusammenhang mit Religion irreführend ist. Es gibt religiöse Atheisten und nichtreligiöse Gläubige. Nur die Handlungen und die Charakterstruktur einer Person geben Aufschluß darüber, in welche Kategorie sie gehört. Wie sehr sich jemand selbst „religiös“ wähnt, ist am wenigsten ausschlaggebend.

„Religiös“ kann allgemein als die tiefste Motivierung des Menschen definiert werden. Mit „tiefster Motivierung“ sind natürlich nicht die Regungen gemeint, die der Mensch für sein Verhalten ausschlaggebend hält, sondern jene, die empirisch als Ursachen seines Verhaltens nachgewiesen werden können.

Diese „tiefste Motivierung“ ist keine philosophische noch theologische, sondern eine rein psychologische Kategorie. Sie wird erkennbar durch eine eingehende Analyse der Charakterstruktur. Dabei kommt zum Vorschein, daß hinter der angeblichen Vielzahl von Wünschen jeder von einem Ziel geleitet ist, dem alle Wünsche untergeordnet sind: Liebe, Haß, Streben nach Macht und Besitz, lnnerlichkeit, Bescheidenheit — bzw. eine Mischung davon kann die tiefste Motivierung oder, umgekehrt, das oberste Ziel des Menschen sein.

Psychologisch gesprochen ist also jemand, dessen oberstes Ziel die Macht ist, im weitesten Sinne „religiös“. Seine Religion ist die Anbetung der Macht, von der er sich in all ihren Erscheinungsformen angezogen fühlt. Auf der anderen Seite empfindet er Abscheu. wenn er ein Fehlen von Macht verspürt.

Religion des Funktionierens

In unserer modernen Gesellschaft haben wir es mit zwei Arten von Religionen zu tun. Wir haben einerseits Religionen — Katholizismus und Protestantismus, zu denen sich, mit mehr oder weniger großer Hingabe, die Mehrheit der westlichen Welt noch immer bekennt. Aber da gibt es noch eine weitere „Religion“, die sich nicht so bezeichnet, aber doch alle ihre Eigenschaften besitzt: eine Religion der Produktion und Konsumtion, der Versklavung von Menschen zu Dingen, deren Normen maximale Produktion, rücksichtsloser Egoismus und Ausbeutung sind. Das Heil des Menschen besteht in dieser Religion im materiellen Erfolg. Seine oberste Pflicht ist, zu funktionieren.

Dieses weltliche System hat mit Religion die Eigenschaft gemein, daß der Mensch sein ganzes Leben diesen Zielen widmet. Er fühlt sich schuldig, wenn er ihnen nicht dient, und verflucht, wenn ihm kein Erfolg beschieden ist.

Die weltlichen Religionen des Kapitalismus und des Sowjet-„Sozialismus“ befriedigen jedoch nicht die in der menschlichen Existenz verwurzelten Bedürfnisse. Der Mensch kann nicht umhin zu träumen. Er sehnt sich nach einer Welt der Liebe, Freiheit, Gerechtigkeit. Da diese nicht existiert, baut er sich neben der Gesellschaft als separate Institution die „Religion“.

Verstehen wir unter „religiös“ eine Haltung, deren Ideale im wesentlichen Liebe, Brüderlichkeit und menschliche Würde sind, dann ist Religion eine Notwendigkeit in einer Gesellschaft, in der gerade diese Werte keinen Platz und keine Berechtigung haben.

Der Mensch vollzieht also eine Spaltung zwischen der äußeren Realität und seiner inneren Welt, die zu zwei gegensätzlichen Größen werden.

Auf der einen Seite ist er ein skrupelloser Egoist, nur auf sich selbst bezogen und auf mehr Macht aus (oder bereit, sich zu unterwerfen, wenn Macht für ihn nicht greifbar ist) — auf der anderen Seite befriedigt er sein Sehnen nach Liebe und Gerechtigkeit in entfremdeter Form durch eine von der weltlichen Gesellschaft getrennte Religion.

Sozialismus braucht keine Religion

Aus all dem kann gefolgert werden: Je „religiöser“ eine Gesellschaft ist, d.h., je mehr Freiheit und Brüderlichkeit in ihr Verwirklichung finden, desto weniger ist Religion erforderlich. Je unreligiöser eine Gesellschaft ist, desto größer ist ihr Bedarf an Religion.

Es kann ohne weiteres behauptet werden: Marx’ Kampf gegen Religion war Einsatz für eine religiöse Gesellschaft, wenn wir religiös im obenangeführten Sinne begreifen. Religion hebt sich als separate lnstitution selbst auf, insoweit sich ihre Prinzipien im Gesellschaftsleben verwirklichen. Das Konzept Gottes wird in dem Maße hinfällig, als eine Gesellschaftsstruktur nicht mehr auf Machtehrfurcht ihrer Mitglieder fußt.

In ihren positiven Aspekten war Religion eine notwendige und wichtige lnstitution zur Wahrung der menschlichen Interessen gegen mächtige Institutionen (obwohl die Kirche sehr oft diese Funktion nicht erfüllte). In einer wirklich sozialistischen Gesellschaft der Brüderlichkeit, Solidarität und Liebe besteht kein Bedarf mehr an Religion da die Gesellschaft selbst „religiös“ geworden ist.

Daher gibt es keinen unvereinbaren Gegensatz zwischen Religion und richtig verstandenem Sozialismus oder Marxismus. Religion wird in der sozialistischen Gesellschaft als besondere lnstitution überflüssig, weil ihre Prinzipien in der gesellschaftlichen Realität bereits verwirklicht sind.

Diese Art Nicht-Religion kann man auch als „Atheismus“ bezeichnen, als eine Anschauung, die keinen Gottesbegriff kennt. Es muß jedoch unterschieden werden zwischen bürgerlichem und marxistischem Atheismus. Eine große Zahl Atheisten — in der Bürgerklasse, aber auch in der Arbeiterklasse — hält am bürgerlichen Konzept des Materialismus fest, wie es bei Molleschott und Büchner ausgedrückt wird. Gott wurde bekämpft, weil man glaubte, die einzige Wirklichkeit sei die des Kapitals und der Waren. Bürgerliche Religion und bürgerlicher Atheismus verteidigen beide den Status quo mit der Bourgeoisie als der führenden Klasse.

Marx = Maimonides:
Das Messianische Zeitalter

Revolutionärer Atheismus ist gänzlich anderer Art. Er faßt die Geschichte als einen Prozeß auf, in dem der Mensch nach seiner Verwirklichung strebt. Die Klassenkämpfe, Kern aller vorangegangener Geschichtsabläufe, sind dabei das auslösende und vorantreibende Moment. Die sozialistische und religiöse Tradition treffen einander im Messianischen Zeitalter, das im wesentlichen Marx’ Vorstellung von der sozialistischen Gesellschaft gleichkommt. Zur besseren Hervorhebung dieser Ähnlichkeit zitiere ich hier aus Maimonides’ Schilderung des Messianischen Zeitalters und aus Marx’ Beschreibung der sozialistischen Gesellschaft. Maimonides schreibt:

Die Weisen und Propheten sehnten sich nicht nach den Tagen des Messias, damit lsrael die Welt beherrsche oder die Heiden unterwerfe oder von allen Nationen gepriesen werde oder damit das Volk esse, trinke und jubiliere. Sie hofften vielmehr, daß lsrael dann frei sein werde und sich dem Gesetz und seiner Weisheit widmen könne, ohne von jemandem unterdrückt und gestört zu werden, und daß es dadurch des Lebens in der kommenden Welt würdig sein werde.

In dieser Zeit wird es weder Hunger noch Krieg, weder Eifersucht noch Streit geben. Irdische Güter [3] werden in Fülle vorhanden, ein angenehmes Leben für jeden erreichbar sein. Die ganze Welt wird nur von dem einen Wunsch beseelt sein: Gott zu erkennen. Das israelische Volk wird sehr weise sein, es wird um die Dinge wissen, die jetzt noch verborgen sind, und wird seinen Schöpfer begreifen, soweit dies dem menschlichen Verstand überhaupt möglich ist, denn es steht geschrieben: „Die Erde wird so voll des Wissens um den Herrn sein wie die Ozeane voll des Wassers.“ (Jesaja 11,9) [4]

Das Ziel der Geschichte bestünde darin, daß der Mensch sich ganz dem Studium der Weisheit und der Erkenntnis Gottes widme, nicht der Macht oder dem Luxus. im Messianischen Zeitalter herrschen auf der ganzen Welt Friede und materieller Überfluß; es gibt keinen Neid. Dieser Abschnitt hat große Ähnlichkeit mit der Marxschen Auffassung vom Zeil der Geschichte, die er gegen Ende des III. Bandes des „Kapitals“ ausdrückte:

Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion.
Wie der Wilde mit der Natur ringen muß, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muß es der Zivilisierte, und er muß es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen.

Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse; aber zugleich erweitern sich die Produktivkräfte, die diese befriedigen. Die Freiheit in diesem Gebiet kann nur darin bestehn, daß der vergesellschaftete Mensch, die assoziierten Produzenten, diesen ihren Stoffwechsel mit der Natur rationell regeln, unter ihre gemeinschaftliche Kontrolle bringen, statt von ihm als von einer blinden Macht beherrscht zu werden; ihn mit dem geringsten Kraftaufwand und unter den ihrer menschlichen Natur würdigsten und adäquatesten Bedingungen vollziehn. Aber es bleibt dies immer ein Reich der Notwendigkeit. Jenseits desselben beginnt die menschliche Kraftentwicklung, die sich als Selbstzweck gilt, das wahre Reich der Freiheit, das aber nur auf jenem Reich der Notwendigkeit als seiner Basis aufblühn kann. Die Verkürzung des Arbeitstages ist die Grundbedingung. [5] (Hervorhebungen durch E. F.)

Ebenso wie Maimonides — und im Gegensatz zu christlichen und zu anderen jüdischen Heilslehren — postuliert Marx keine endgültige eschatologische Lösung.
Die Diskrepanz zwischen Mensch und Natur bleibt bestehen, doch das Reich der Notwendigkeit wird soweit wie möglich unter menschliche Kontrolle gebracht: „Aber es bleibt dies immer ein Reich der Notwendigkeit.“ Das Ziel ist „die menschliche Kraftentwicklung, die sich als Selbstzweck gilt, das wahre Reich der Freiheit“ (Hervorhebung durch E. F.).

Maimonides’ Übersetzung, daß „die ganze Welt von dem Wunsch beseelt sein wird, Gott zu erkennen“, entspricht der Marxschen Formulierung von der „Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten als Selbstzweck“.

[1Im Deutschen bedeutet „enttäuscht“ heute ein trauriges Gefühl aufgrund nicht in Erfüllung gegangener Erwartungen, während es dem ursprünglichen Wortlaut nach etwas Positives bedeutet: „ent-täuscht“ heißt, nicht mehr getäuscht werden zu können, sich von seinen Täuschungen befreit und sie hinter sich gelassen zu haben. In dem Maße, als der Mensch sein Leben auf Täuschungen aufbaut, ist der negative Aspekt der Enttäuschungen dominant.

[2Karl Marx: „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“, Einleitung = Marx/Engels: Werke, Bd. I, Berlin 1956, S. 378ff

[3Meine Übersetzung des hebräischen Textes anstelle des nicht richtig gewählten Wortes „Segnungen“ (blessings) in der Hershman-Übersetzung (Yale University Press)

[4Maimonides: Moses. Der Codex des Maimonides. Übersetzt von A.M. Hershman. New Haven 1963, Yale University Press

[5Karl Marx: Das Kapital, III. Bd., Berlin 1953, S. 873f

Der hier abgedruckte Text von Erich Fromm ist bisher unveröffentlicht. Er ist in der Gesamtausgabe seiner Werke enthalten, die im Umfang von 10 Bänden ab 1980 bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart, erscheinen wird.
Übersetzt aus dem Englischen von Marianne Koch, Locarno. Alle deutschen Rechte durch Ruth Liepmann, Zürich. © 1978 by Erich Fromm

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