Archive & Bibliotheken

Bibliothek von unten

Die Bibliothek von unten und das Archiv der Sozialen Bewegungen / Wien verstehen sich als Informations- und Dokumentationseinrichtungen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, emanzipatorischen Inhalte, Aktivitäten, Diskussionen, Medien zu sammeln, zu erschließen und zur Verfügung zu stellen.

Als autonomes, selbstverwaltetes Projekt ist die Bibliothek von unten Teil der linksradikalen Bewegung. Trotzdem sind wir keine „Szene-Bibliothek“ sondern stehen für alle offen, die sich für linke soziale Bewegungen in Geschichte und Gegenwart interessieren.

Unser Bestand umfasst ca. 4000 Bücher und elektronische Dokumente (Datenbanken, Onlinedokumente). Die aktuellen Schwerpunkte behandeln die Themen Anarchismus, soziale Bewegungen, Antirassismus, Feminismus, Nationalsozialismus und Widerstand, Queer Theorie und Neue Rechte.

Die Medien sind in einem öffentlich zugänglichen Katalog verzeichnet und mit einem eigenen Thesaurus suchbar gemacht.

Die Bibliothek von unten hat Mi. und Fr. von 17 bis 20 Uhr geöffnet, Mittwochs finden im Anschluss an die Bibliotheksöffnungszeiten regelmäßig Informations- und Diskussionsveranstaltungen im Rahmen des que[e]r statt. Während der Öffnungszeiten kann der gesamte Raum zum Arbeiten, Recherchieren und Schmökern genutzt werden. Darüber hinaus gibt es W-LAN, Kaffee und bei Bedarf Beratung und Rechercheunterstützung.

Die Bibliothek von unten befindet sich in den Räumlichkeiten der w23. Wir alle begreifen uns als emanzipatorisch und feministisch. Das bedeutet, wir tolerieren keine sexistischen, rassistischen, antisemitischen, homophoben Äußerungen und Verhaltensweisen. Wer sich daran nicht hält, fliegt raus.