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Context XXI
Magazin zur Alpenbegradigung

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"Nigerianische Drogenmafia" und die "Reinheit unseres Volkes"

Konsensuales Verhalten und die Reaktionen eines sozialdemokratischen Innenministeriums. Ein Interview mit Charles Ofoedu*

Die Übermacht und die undurchschaubare Struktur der "organisierten Kriminalität", der Schutz "unserer Frauen" und "unserer Kinder" und nicht zuletzt die "Reinheit unseres Volkes" führen zu einem konsensualen Verhalten unter dem Titel: Wir verfolgen wen wir wollen!

das Gespräch führte Jürgen Schmidt

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Wir verfolgen, wen wir wollen!

Die FPÖ und der Antisemitismus

Der Antisemitismus hängt qualitativ wie quantitativ vom historischen Charakter der nationalen Gemeinschaft ab. Diese ist hierzulande gefestigt wie kaum wo: Rund 90% der ÖsterreicherInnen sind sehr oder ziemlich stolz darauf, solche zu sein. Gleich hoch ist die Zustimmung zum volksgemeinschaftlichen Stehsatz "Im Ringen um eine gesunde Wirtschaft sitzen Arbeitnehmer und Arbeitgeber im selben Boot."

Die FPÖ und ihrer Ideologie muß im Kontext der österreichischen Gesellschaft analysiert werden. Erst vor diesem Hintergrund wird begreifbar, dass die FPÖ nicht außerhalb des österreichischen Normalzustandes steht, sondern dessen reinster politischer Ausdruck ist.

von Heribert Schiedel

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Konturen medialen Antisemitismus in Österreich

Sekundärer Antisemitismus und die Neudefinition der öffentlichen Antisemitismusschwelle in den österreichischen Medien nach 1945

Der Sieg der Alliierten im Jahr 1945 bedingte in Österreich zwar politisch einen radikalen Umbruch, doch gerade der Medienbereich war von personeller Kontinuität zur Nazi-Zeit gekennzeichnet.

von Alexander Pollak

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Die wahren HeldInnen der Weltgeschichte

Ein Buch über jüdische Rache an NS-Tätern

"Als Jude geboren zu sein, ist keine Schande, es ist ein Unglück!
Meine geliebte Frau Anna, wirst du gerächt werden?
Meine kleine Tochter Athalia, wirst du gerächt werden?
Die Asche dreier Millionen jüdischer Männer, Frauen, Kinder, in Treblinka verbrannt, werdet ihr gerächt werden?"1

von Simone Dinah Hartmann

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Jüdische Geschichte nach der Massenvernichtung

Eine Gesamtgeschichte der Jüdinnen und Juden Wiens

Siebenundsechzig Jahre nach dem Erscheinen von Hans Tietzes Buch "Die Juden Wiens" bringt der Philo-Verlag erstmals nach der Schoa eine auf sechs Bände angelegte Geschichte der Jüdinnen und Juden Wiens heraus.

von Thomas Schmidinger

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Zur Problematik der Menschenrechte
Eine Kritik an Claude Lefort

Bei näherer Betrachtung erweist sich die Thematik der Menschenrechte als höchst komplex und vielschichtig. Dies kann anhand einer Auseinandersetzung mit einem Artikel von Claude Lefort diskutiert werden.

von Karl Reitter

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Arbeit muss sich wieder lohnen
 "This is what Mrs. Thatcher has called for." (Sir Keith Joseph, Politikberater der konservativen Regierung der 80er)
Das Gerede von der öffentlichen Verschuldung, der Finanzkrise des Staates und der Sanierung des Staatshaushaltes, das Gespenst der über regulierten Arbeitsmärkte und zu hohen Lohnnebenkosten verschleiert, dass neoliberaler Politik vor allem auf eine Reorganisation der Lohnarbeit und Arbeitsverhältnisse abzielt. Dies soll am Beispiel Großbritannien näher erläutert werden.

von Roland Atzmüller

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