|
|
|
|
Knüppel und Kolben: Hegemoniale Männlichkeitskonstruktionen in schwuler Erotika |
| Print |
|
von James R.Moser
In diesem Artikel möchte ich Fragen stellen zu einer Problematik bzw.
einem Widerspruch schwuler Textpornografie: die Reproduktion
heterosexistischer und patriarchaler Motive. Ausganspunkt dieser
Reflexion sind Texte aus englisch- und deutschprachigen Anthologien und
Romanen, die ich in Buchläden in den USA, Deutschland und Österreich
gefunden habe. Viele - teils sehr schlecht geschriebene - Geschichten
sind im Internet publiziert. Ich konzentriere mich auf Publikationen in
Buchform.
Mein feministisch geschultes Auge kann Sexualfantasien oder Pornografie
nicht lesen, ohne die Sprache der Macht zu entschlüsseln. Für dieses
Auge sind Fantasien eben keine neutralen Räume. The personal is political.
Der Akt des Publizierens stellt einen Text vor die Öffentlichkeit, der
kritisch betrachtet werden muss. Denn diese Texte dienen nicht einfach
nur dem Lustgewinn. (Dieser selbst wiederum existiert ja auch nicht
ausserhalb ethischer Schranken.) Diese Texte haben Nebenwirkungen
und/oder sind Symptome eines Zustands: eine Subkultur (die schwule
Männerkultur) steht im Zusammenhang mit der Gewalt und dem Kontext aus
Dominanz/Submission in der Gesamtkultur. Die Diskriminierung aufgrund
verschiedener sozialer Merkmale und die Gewalt gegen "Andere" wird in
die Subkultur übertragen, dort verarbeitet und (manchmal) reproduziert.
In manchen subkulturellen Produktionen, z.B. in Sexgeschichten, wird
diese Internalisierung deutlich. Zeugnisse von Selbstunterdrückung und
-sabotage werden erotisiert. Es stellt sich die Frage, ob diese Bilder
bewusst (als Aufruf oder Leitmotiv) oder unbewusst (als Ausdruck oder
Zeugnis) beschrieben werden.
Im Kapitalismus ist schwule Pornografie ein Marktprodukt, das
konsumiert wird. Was bedeutet es für schwules Selbstverständnis und
schwule Beziehungen, wenn Gewaltfantasien und heterosexistische
Männlichkeitsbilder - jenes Gift vor dem wir uns schützen wollten, als
wir anfingen zu uns selbst zu stehen - in diesen Texten vorkommen?
Warum ziehen wir dieses Zeug in uns rein, wenn wir es um unseretwillen
abstossen sollten?
Ich schreibe diesen Beitrag als feministischer Akademiker einwenig
belesen in den Grundlagen feministischer Theorie und Kritik. Ich
schreibe aber auch als Leser schwuler Erotika und "Mitschwuler", dem
die Herzen und Köpfe seiner Mitmenschen, und somit die "Community", in
der ich lebe, ein Anliegen sind. Schwule Männer haben auf Grund der
sexistischen Strukturen unserer Kultur lesbischen Frauen gegenüber was
Rechte und Privilegien anbelangt einen Vorsprung. Obwohl wir als Männer
die Bevorzugung durch das "Patriarchat" voll ausnutzen können, wenn wir
unsere sexuelle Orientierung nicht offenlegen, sollten wir jede Art von
Unterdrückung und Gewalt gerade als schwule Männer anklagen. Denn eine
sexistische oder rassistische Gesellschaft ist auch homophob, aber das
ist nicht jederman offensichtlich. Es ist im Interesse jedes Schwulen,
jedwede Gewalt(verherrlichung) abzulehnen, waren und sind wir ja
allzuoft selbst Opfer von Gewalt(verbrechen). Wie ist dann die
erotisierte Gewalt vieler Sexgeschichten zu verstehen?
Ein Nexus zwischen Frauenunterdrückung und Homophobie/Heterosexismus im
Patriarchat ist der Androzentrismus. Der letztere ist die Perspektive,
die Männer, männliche Erfahrung/Identität und den männlichen Körper als
Ausgangspunkt für alles Wissen, Urteilen und Erfahren sieht. Der
Androzentrismus sieht Frauen bestenfalls als Ausnahmen,
schlimmstenfalls als Abarten der männlichen Norm. Ein Beispiel für den
Androzentrismus qua Körpernorm ist die Praxis in anatomischen
Lehrmitteln den männlichen Körper als Ausgangspunkt zu sehen. Der
"menschliche" Körper gleicht hier dem männlichen. Der Mensch hat also
einen Penis und Hoden.
Innerhalb des androzentrischen Kontexts fungiert der Phallozentrismus,
um die Sichtweise noch mehr auf einen Punkt zu bündeln, den Phallus.
Der Phallus ist die Idee des Penis, nicht das männliche
Geschlechtsorgan an sich. Der Phallozentrismus geht bereits von einer
androzentrischen Perspektive aus und zeichnet den männlichen Körper als
Waffe, deren Kraftmittelpunkt im Phallus liegt. Der Penis ist weich und
fleischig, der Phallus hart und man fantasiert ihn am besten aus Stahl
oder Stein.
Der Autor Boris Belasko verwendet verschiedene phallisch-aggressive
Metaphern, die diese Perspektive verdeutlichen. Der Penis ist in seinem
Roman Einer wie ich (Berlin, Querverlag 1999) mal "fette Wumme",
"Bolzen", "Bohrer", "Kanone" oder "Hammer." In amerikanischen Texten
fand ich Sinnbilder wie z. B. "huge hard prong" und "steely meat."
Nicht selten kann der gesamte männliche Körper als Phallus verstanden
werden: hier ist
der Mann sein Phallus. Diese phallozentrische Körperperspektive wird
auch durch den Gebrauch bestimmter Verben, die eigentlich mit
Werkzeugen oder Kampf zu tun haben und in diesen Texten genitale
Penetration darstellen, verdeutlicht (z.B. "spear him to the hilt",
"impale", "the increasing violence of this great stud"s hammering",
"knallen", "er keuchte wie eine Dampfmaschine", "zugleich knallte er
seine Kanone...in meinen Arsch" etc.) .
Was genau haben Androzentrismus und Phallozentrismus mit schwulem Porno
zu tun? Eine grundlegende Problematik der schwulen Pornografie ist der
Widerspruch hegemonialer Motive in subkulturellen Texten. Einfacher
ausgedrückt: warum kommen in vielen schwulen Pornos (hetero)sexistische
Körpermotive vor? Was heisst es Mann zu sein, wie sieht ein Mann aus,
wie hat er zu empfinden und sich anderen gegenüber zu verhalten in
diesen Texten? Wessen gleicht sein Körper, einem Menschen oder einer
Maschine/Waffe? Was sagen diese Texte über ihre Leser aus? Sagen diese
Texte etwas über ihre Leser aus? Sind Sexgeschichten ein "straffreier"
Raum, in dem anything goes?
Oder müssen wir gerechter Weise auch in diesem Feld ethisch handeln, um
Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, (Hetero-)Sexismus,
Homophobie und Gewalt und Unterdrückung zu reduzieren? Kann schwuler
Porno homophob sein?
Es wäre ungerecht davon zu behaupten, dass phallisch-aggressive Motive
den Mittelpunkt schwuler Pornografie bilden oder sie dominieren.
Schwule Pornografie ist vielfältig. Verschiedenste Permutationen von
Interdependenz, verschiedene Rollen/Identitäten und Machtverteilungen
innerhalb verschiedenster Beziehungen werden beschrieben. Dennoch
fallen mir immer wieder Dichotomien von Dominanz und Submission auf,
die als Reflektionen von Modellen der patriarchalen Gesamtkultur
verstanden werden können. Diese Szenerien haben oft mit der
Beschreibung des männlichen Körpers zu tun. Der Ich-Erzähler beschreibt
das Objekt seiner Begierde, den Mann mit dem grössten, härtesten,
gigantischten Phallus. Oder ein Erzähler beschreibt den Körper (den
Phallus) des Mannes der einen anderen "so richtig hart ran nimmt".
Dabei wird oft zu Übertreibungen gegriffen ("Horse-cock...Its size is
something more appropriate for bull than man"). Viele Vokabeln, die in
Sexgeschichten verwendet werden, um den Penis/Phallus zu beschreiben,
sind - wie bereits erwähnt -Bezeichungen von Werkzeugen, Waffen, Rohren
und anderen harten Metallobjekten. Was steht hinter dieser Metapher?
Der Hintergrund dieser kodierten Sprache ist keine Eigenheit schwuler
Kultur. Er hat mit der Geschlechtersozialisation aller Burschen und
Männer zu tun. In einer Kultur, in der Jungen von klein auf "ein
Indianer kennt keinen Schmerz" eingetrichtert wird und wo Männer "hart"
zu sein und ihre Gefühle nicht auszudrücken haben, wird es uns sehr
schwer gemacht, Nähe und Zärtlichkeit zu unseren Mitmenschen und Lieben
zu entwicklen und Verwundbarkeit zu zeigen.
Robert A. Lewis zitiert Fasteau, indem er feststellt, dass viele
amerikanische Männer angaben, Nähe zu anderen Männern nur im Krieg oder
im Sport, also in (letaler) Opposition zu anderen, entwickelt zu haben.
Peter F. Murphy hat den Sexualitätsdiskurs unter amerikanischen Männern
in fünf Bereiche gegliedert: Sex als Maschine, Arbeit, Sport, Krieg und
Eroberung, und als ausschliesslich heterosexuell. Der
Sexualitätsdiskurs unter Männern, so schreibt er, hat den Penis als
Mittelpunkt. Sex wird als Mühe und Streben verstanden, der Penis ist
darin ein Werkzeug und ein Mittel zur Selbst- und Gebietsverteidigung.
Diese Metaphern, so Murphy, sind Zeugnisse einer Sprache des
Wettkampfes. Er weisst darauf hin, dass Metaphern aber auch bewusst
eingesetzt werden können, um den Diskurs in dem sie fungieren zu
verschieben. So schlägt er als Alternativen zu Männlichkeitsbildern des
Wettkampfes wie der des Geschäftsmannes und des Kriegers Metaphern der
Kreativität, wie zum Beispiel, die des Mannes als Gärtners und
Kunsthandwerkers vor.
Somit können wir, indem wir auf unsere Sprache achten und sie
verändern, auch unsere Welt verändern. Eine Sprache der Liebe, der
Kooperation, der Gleichberechtigung und Zuneigung, so Murphy, wird
diese Kräfte auch im zwischenmenschlichen Umgang hervorrufen. Auf Porno
und Erotika bezogen bedeutet das, dass ,wenn wir unsere Vorstellungen
von Sexualität, Geschlecht(errollen), und intimen Beziehungen
verändern, wenn wir uns den Idealzustand einer gewaltfreien,
gleichberechtigten Welt und einer Sexualität der Verletzlichkeit, der
Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekt fantasieren, dann
werden unser Verhalten und unsere Beziehungen diese Ideen zu
reflektieren beginnen.
Erotika haben etwas von Ideologie. Einerseits entstehen sie - wie
andere Texte auch - in vorgegebenen ideologischen Zusammenhängen bzw.
reflektieren die Wertvorstellungen des/der AutorIn. Sie beeinflussen
aber auch die Weltanschauung des Lesers. Bei Porno als Konsumgut gilt
auch der Gedanke, du bist, was du isst. Irgendwann imitiert das Leben
die Pornografie. Es geht also darum, was für eine Pornografie wir
produzieren, denn in so einer Welt leben wir, und so eine Welt halten
wir dadurch aufrecht.
Es gibt leider nichts Aussergewöhnliches an Erotika/Pornografie, in der
Menschen gedemütigt werden und Sexualität als Mittel zur
Machtergreifung und -erhaltung verstanden wird. FeministInnen und
FrauenrechtlerInnen weisen seit Jahrzehnten auf diese destruktiven
Bilder und ihre Folgen für Frauen hin. Ebenso sollten schwule Männer
unsere Erotika hinterfragen. Publizierte Erotika reflektieren teils und
beeinflussen einen Gruppenkonsens: das sind unsere (Referenz-)Texte,
die wir lesen und schreiben. Haben wir es notwendig, die
Wertvorstellungen einer gewalttätigen, geschlechterpolarisierten,
androzentrischen und rassistischen Männergesellschaft zu reproduzieren?
Selbst in Texten, in denen es um gegenseitige Zärtlichkeit und
Befriedigung geht, wird der Penis immer noch als unerlässlicher Apex
und als harter Gegenstand beschrieben. Es ist Zeit, all das zu
hinterfragen.
Voran kann es noch liegen, dass unter anderem Bilder von harten Kerlen,
die ihren Partnern wenig Zärtlichkeit entgegenbringen oder sie in
manchen Fällen vergewaltigen, manchmal Leitmotive in schwulen
Sexgeschichten sind? (Belaskos Roman ist ein Beispiel dafür.) Diese
Figuren sind die "Archetypen" des Truckers, des "Daddys", des
Lederkerls, des Bikers, oder auch des Bauarbeiters oder des "rassisch"
anderen, des Mannes aus dem Mittleren Osten, des Latinos oder des
Afrikaners oder Afro-Amerikaners. Alle diese Figuren sind die
Antithesen des vom Archetypen dominierten Ich-Erzählers oder Lesers.
Der letztere ist schwul, muss also - dem heterosexistischen
hegemoniellen Männerbild zu Folge - unmännlich (weil penetriert),
weich, schwach, passiv sein. Der Archetyp verkörpert also in
erotisierter Form das, was dem schwulen Mann von der homophoben
Ideologie abgesprochen wird, nämlich selbst Mann zu sein. Vielleicht
ist die Verwandlung dieses - als meist heterosexuell verstandenen -
Archetypen in ein (passives) Objekt der Begierde ein Versuch der
Untermauerung hegemonialer Männlichkeit, wie es Micha Ramakers in den
Zeichungen Tom of Finlands sieht. Doch das blosse Transponieren dieser
rigiden Männerbilder in die schwule Erotika bestätigt sie nur.
Ein anderer Grund fur das Auftauchen dieser Metaphern in schwulem Porno
kann der Parallelismus zwischen hegemonialer
heterosexueller/heterosexistischer Männerwelt und schwuler Männerkultur
sein. Beide sind homosozial. Der kleine Unterschied ist die bewusst
gelebte Begierde und Sexualität zwischen Männern in der letzteren. Es
ist allzuleicht für schwule Männer, die bis zu ihrem Coming Out ein
Leben lang in Heterosexismus und hegemonialer Männlichkeit sozialisiert
wurden, die Metaphern dieser Kultur in die schwule Subkultur
mitzunehmen. Ob diese Metaphern nun old bagage
oder ein Versuch der subkulturellen Adaption eines dominanten Motivs
(wie sie Ramakers sieht) sind, lässt sich dann nicht mehr feststellen.
Die (unterdrückte) Subkultur existiert eben nicht im Vakuum und ist in
ständigem Dialog mit der hegemoniellen Gesamtkultur. Ist die letztere
autoritär, so beeinflusst das auch die Subkultur.
Der scheinbare
Widerspruch von Motiven hegemonialer Männlichkeit in schwuler Erotika
hängt sowohl von den Entscheidungen der AutorInnen (schwule Pornografie
wird nicht nur von Männern geschrieben) als auch von den Gegebenheiten
der dominanten Gesamt- und Medienkultur ab. KonsumentInnen/LeserInnen
(nicht nur schwule Männer lesen schwule Erotika) haben eine Stimme in
diesem Prozess. Wir geben durch unser Konsum- und Leseverhalten vor,
was produziert wird. Wir können eine gerechtere, liebevollere,
zärtlichere Sprache fordern, weil wir in einer
gerechteren,liebevolleren, zärtlicheren Welt leben wollen. Die
Revolution beginnt also hier.
James R. Moser
studierte Judaistik und Geschlechterforschung am Dickinson College in
Pennsylvania. Er arbeitet derzeit u.a. als freier Autor in Philadelphia.
Die verwendeten Texte sind: Even Our Fantasies: A Compendium of Gay
Erotica. New York: Masquerade Books, 1997; Belasko, Boris, Einer wie
ich. Berlin: Querverlag, 1999; Dagion, John (Hg.), Sexstop: True
Revelations and Strange Happenings from 18 Wheeler, Volume 3. San
Francisco: Leyland Publications, 1987; Schimel, Lawrence (Hg.), The
Mammoth Book of Gay Erotica. New York: Carroll & Graf Publishers,
1998; Suresha, Ron (Hg.), Bearotica: Hot, Hairy, Heavy Fiction. Los
Angeles/New York: Alyson Books, 2002; Zill, Holger, Die Verführung von
Engeln. Berlin: Querverlag, 2001.
1- Wenn ich von "unserer Kultur" spreche, so meine ich
eine globalisierte (Pop-)Kultur der Mittelklasse in den wohlhabenderen
Landern des "Nordens", der EU und den USA. Im engeren Sinn geht es um
beobachten in den USA und Österreich, den beiden Ländern, die ich am
besten kenne. Eine globalisierte schwule Männerkultur existiert im
Rahmen dieser - in allen Ländern mit toleranter Gesetzgebung - in einem
Gebiet, das sich von San Francisco über Wien bis Tel Aviv und darüber
hinaus erstreckt. Die "Kultur", um die es in diesem Artikel geht, ist
auch ein virtuelle. Ihre Bewohner sind die Leser schwuler
Sexgeschichten weltweit und Benutzer des schwulen Internet.
2- Zum Begriff des Androzentrismus: Bem, Sandra Lipsitz, The Lenses of
Gender: Transforming the Debate on Sexual Inequality. New Haven und
London: Yale University Press, 1993, S. 39ff. Belasko, Boris (1999), S.
21, 46, 74, und 75.
3- Adams, Derek bzw. Peter Heister in Even our fantasies (1997) S. 103 bzw. 436.
4- Adams, Derek Ibid., S. 102 und 103; Townsend, Larry Ibid. S. 480; Belasko (1999) S. 31, 62 und 75.
5- Diese Gesamtkultur ist voll von sadomasochistischen
Beziehungsmodellen von Sklaverei und Prostitution bis zur
verpflichtend-heterosexuellen Ehe. Dazu siehe auch den Artikel
"Compulsory Heterosexuality and Lesbian Existence" von Adrienne Rich,
1980. Die Sozialwissenschafterin Wendy Chapkis verdeutlichte für mich
in einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Public Affairs Symposium am
Dickinson College im Februar 2000 den Parallelismus zwischen
Prostitution und Ehe als Beziehungsmodelle im Patriarchat. In diesen
Beziehungen üben Männer macht über Frauen aus durch die (Kontrolle der
weiblichen) Sexualität.
6- Chase, Dale "Journey" in: Suresha (2002) S. 269.
7- Lewis, Robert A. "Emotional Intimacy among Men." In: Skovholt,
Thomas M., Paul G. Schauble, Richard Davis (Hg.) Counseling Men.
Monterey, California: Brooks/Cole Publishing Company, 1980, S.79ff.
8- Murphy, Peter F., Studs, Tools and the Family Jewels: Metaphors Men
Live By. Madison, Wisconsin: University of Wisconsin Press, 2001, Seite
3ff.
9- Ibidem, Seite 144.
10- Ibidem.
11- Ich beziehe mich hier auf Erotika, die von "weissen" Europäern oder
Amerikanern geschrieben worden sind. In diesen werden manchmal
rassistische Vorurteile auf den erotisierten "Anderen" projeziert.
12- Ramakers, Micha (2000) Dirty Pictures: Tom of Finland, Masculinity,
and Homosexuality. New York: St. Martin's Press, Einleitung, S. XII.
13- Ibidem |
|
|
|
|