Die Inaugurationsrede des Eduard Pernkopf und seine "wissenschaftliche" Arbeit - von Wolfgang Lamsa
Am 15. März 1943 wurde Eduard Pernkopf als Rektor der Universität
Wien bei einer Feier im Festsaal der Universität inauguriert. Die so
genannte Zeremonie wird als Festakt beschrieben. Neben dem Gauleiter
und Reichsstatthalter Baldur von Schirach, dem Akademischen Senat, den
Rektoren aller Wiener Hochschulen waren bei dieser Veranstaltung, neben
Studenten und Studentinnnen, ein Vertreter des Bürgermeisters,
Angehörige der Wehrmacht, der SS und Höhere Polizeiführer anwesend.
Ferner nahm der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und
Volksbildung Bernhard Rust an der Feier teil. Der abtretende Rektor
Prof. Fritz Knoll begrüßte die Anwesenden und beschrieb in einer kurzen
Rede die Überführung "der Alma Mater Rudolfina in eine deutsche
Universität"1, in eine nationalsozialistische Universität, die unter seinem Rektorat in den letzten fünf Jahren betrieben worden war.
In einer früheren Rede sagte Knoll: "Unsere Universität wurde vor allem
rasch und gründlich von allen jenen Professoren und Dozenten befreit,
die als Lehrer an einer nationalsozialistischen Hochschule nicht
geeignet waren. So ist die Bahn nun frei für einen neuen Studienbetrieb
und für den notwendigen Aufbau."2
Diese Phase der Gleichschaltung bzw. Selbstgleichschaltung der
Universitäten wurde von Peter Lundgreen folgendermaßen beschrieben: Die
"Nationalsozialistische Hochschulpolitik lässt sich in ihren Grundzügen
unter fünf Aspekten kennzeichnen: Umgestaltung des Lehrkörpers durch
'Säuberungen' und politische Rekrutierungspraxis, Heranziehen einer
NS-loyalen Studentenschaft, Umgestaltung der Hochschulverfassung nach
dem 'Führerprinzip', Politisierung der wissenschaftlichen Disziplinen
durch Orientierung an 'völkischen Gesichtspunkten',
Instrumentalisierung von Forschung und Entwicklung für den Endsieg"3.
In Wirklichkeit bedeutete dieses Programm die Entlassung aller
jüdischen Lehrenden, ihre Vertreibung ins Exil oder ihre Ermordung in
den Konzentrationslagern. Unter dem Rektor Knoll wurden die
Burschenschaften und deren politische Fraktionen zum
Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund gleichgeschaltet.
Die Inauguration des Eduard Pernkopf hatte einen staatstragenden
Charakter. Bevor er seine eigentliche Rede halten durfte, überreichte
ihm der Hausmeister der Universität ein Zepter, und Pernkopf leistete
ein Gelöbnis: "Magnifizenz! Ich übernehme hiermit diese Kleinodien und
vor allem das Zepter in meine Obhut. Ich gelobe bei diesem Anlass, dass
ich die Wiener Universität als d e u t s c h e (im Original
hervorgehoben) Universität führen werde, in unwandelbarer Treue zu
unserem Führer Adolf Hitler. Ich gelobe, daß ich mich stets für die
Steigerung unserer geistigen Leistungen einsetzen werde, als Dienst am
deutschen Volke, und für die Ehre der geistigen Arbeit."4
Pernkopf bekommt nach diesen Sätzen von seinem Vorgänger eine goldene
Amtskette umgehängt und hält nach einer Blasmusik-Einlage eine Rede,
die ein Ausblick auf sein weiteres "wissenschaftliches" Schaffen ist.
Er versichert dem nicht anwesenden Führer und Reichskanzler Adolf
Hitler "die immerwährende Treue der Universität"5.
In der Folge legt er seinen Wissenschaftsbegriff dar. Er versucht die
Vereinbarkeit seiner nationalsozalistischen Weltanschauung, die er als
Philosophia ultima bezeichnet, mit den Wissenschaften zu erklären. "Wir
müssen (...) der Philosphia ultima, der Metaphysik und ihrem Drange,
das Wesen der Wirklichkeit zu erschauen, es als Aufgabe überlassen,
hier eine einheitliche Weltanschauung und Welterfassung zu erstreben."6
Seine Bestrebungen, dieses Gedankenmodell auf die einzelnen
wissenschaftlichen Disziplinen umzulegen scheitert, sein
"pädagogisches" Ziel formuliert er recht deutlich. So wollte er zum
Beispiel sein eigenes Fach, die Medizin, eigentlich abschaffen um
"selbständige Medizinische Akademien zu schaffen"7.
Die Aufgabe der Universität definierte Pernkopf so: "Zielsetzung: ist
die Universität für uns bildungsmäßig betrachtet die höchste und
reinste Ausprägung des im Volke wirkenden Geistes und die Stätte, die
die Auslese der Nation zu wahren geistigen Führern heranzubilden hat,
so darf sie sich nicht damit begnügen, bloß eine entsprechende
fachliche und rein intellektuelle Bildung zu vermitteln. Sie muss in
jeder Hinsicht durch Vorbild, charakterliche und körperliche
Ertüchtigung erzieherisch wirken."8
Eduard Pernkopf war Mitglied in der Burschenschaft Alemania.
Schon seit 1932 war er unterstützendes Mitglied der NSDAP und Mitglied
der SA. Im Personalfragebogen der NSDAP wird seine "konsequente N.s.
Haltung und Stellung innerhalb der Studentenschaft der Univ. Wien insb.
in der Anatomie"9,
erwähnt. Eduard Pernkopf wird dort als nationalsozialistischer
Hochschullehrer bezeichnet, und wurde wegen seiner Förderung nationaler
Elemente, in die 1938 wieder legale NSDAP aufgenommen.
In wissenschaftlicher Hinsicht erarbeitet sich Eduard Pernkopf einen
Ruf, der noch bis vor einigen Jahren nahezu unumstritten war. Von 1937
bis 1960 erscheint sein anatomisches Lebenswerk in mehreren Bänden:
"Topographische Anatomie des Menschen, Atlas der regionär strategischen
Präparation." Dieser Anatomische Atlas galt noch bis vor kurzem als ein
anatomisches Standardwerk, das weltweit einzigartig ist. Für die
Erstellung dieses Atlas ging der Universitätsprofessor Eduard Pernkopf
sozusagen über Leichen.
Die detailgetreuen Zeichnungen, die in diesem Atlas abgebildet sind,
wurden anhand von unzähligen menschlichen Körpern und Organen
vorgenommen. Die Grundlagen dafür bildeten Leichen von am Landesgericht
Wien hingerichteten WiderstandskämpferInnen, Juden und Jüdinnen oder so
genannte Kriminelle.
"Für die in der Strafvollzugsanstalt Wien I Hingerichteten wurde gemäß
Rundverfügung vom 19. Februar 1939 vom Justizminister in aller Regel
bestimmt, daß ihre Leichen dem Institut für Anatomie an der Universität
zu übergeben seien. Eine reichseinheitliche Regelung der Ablieferung
Justifizierter an anatomische Institute wurde im Einverständnis mit dem
Reichsminister für Justiz auf dem Verordnungsweg vom Reichsminister für
Wissenschaft und Erziehung und Volksbildung erlassen. Da sowohl den
Verteidigern als auch den Anstaltsgeistlichen verboten war, die
Angehörigen von einer geplanten Hinrichtung zu verständigen, konnten
Ansuchen für die Herausgabe des Leichnams des Hingerichteten oftmals
nicht rechtzeitig eingebracht werden. Meist waren die Angehörigen über
die einschlägigen Vorschriften nicht einmal informiert worden."10
Wurden von 1938 bis 1941 111 Menschen am Landesgericht Wien hingerichtet, so waren es
1942: 308 Menschen,
1943: 487 Menschen,
1944: 372 Menschen, und im Jahr
1945: 81 Menschen.11
In diesen Jahren wurden in Wien-Kagran auch unzählige
Wehrmachtsangehörige aus den unterschiedlichsten Gründen standrechtlich
erschossen. Die Körper dieser Menschen wurden von Eduard Pernkopf und
seinen Mitarbeitern ebenfalls "wissenschaftlich bearbeitet." Genaue
Zahlen und Namen dieser Menschen konnte die von der Universität Wien
eingerichtete Senatskommission 1998 nicht feststellen, da dafür keine
Forschungsgelder vorhanden waren. Wie viele ermordete Menschen Eduard
Pernkopf und seine Mitarbeiter für die wissenschaftliche Forschung auch
verwendet haben, ihr Tod ermöglichte erst die "Einzigartigkeit" des
sogenannten Pernkopf-Atlas. Denn hier konnte zum ersten Mal die
menschliche Anatomie an Körpern studiert werden, die nicht eines
natürlichen Todes gestorben waren, sondern die sehr jung waren und
deren Organe nicht durch Krankheit oder schädliche Umwelteinflüsse
"beeinträchtigt" gewesen sind.
Mit dem Zusammenbruch der Nazidiktatur flüchtete Eduard Pernkopf
nach Salzburg, wo er im August 1945 verhaftet wurde. "In dem von den
Amerikanern für ehemalige Nationalsozialisten und Kriegsverbrecher
eingerichteten Lager Glasenbach (Camp Marcus W. Orr) war Pernkopf dann
etwa zwei Jahre lang interniert"12.
Nach seiner Entlassung versucht er im Nachkriegsösterreich wieder Fuss
zu fassen. Die Universität hatte ihn entlassen, und die
Zukunftsmöglichkeiten waren für so prominente Nazis wie Eduard Pernkopf
im Nachkriegsösterreich nicht gut. Doch nach mehreren Versuchen findet
er einen Weg seine Nazi-Karriere umzudichten. Das Amt der Salzburger
Landesregierung jedenfalls zeigte sich bereit, die Entnazifizierung des
ehemaligen Rektors der Universität Wien möglich zu machen. Mit Bescheid
vom 16.03.1949 wurde sein Einspruch gegen die Registrierung als
"Belasteter" stattgegeben. Pernkopf hatte die Behörde davon überzeugen
können, daß er die Dienstcharge eines SA-Obersturbannführers der
Sanität nur "ehrenhalber und rein "formell" verliehen erhalten hatte."13
Aus dem nationalsozialistischen Universitätsrektor war ein "kleiner
Mitläufer" geworden. Damit stand einer Fortsetzung seiner
wissenschaftlichen Arbeit nichts mehr im Weg. Pernkopf hielt zwar keine
Vorlesungen mehr, doch er konnte seine Arbeit über die "Topographische
Anatomie des Menschen, Atlas der regionär strategischen Präparation" am
Anatomischen Institut der Universität Wien fortsetzen. Trotzdem das
Institut gegen Ende des Krieges von einer Fliegerbombe getroffen wurde,
waren noch unzählige Präparate erhalten geblieben, somit konnten
weitere Bände des Pernkopf-Atlas erscheinen.
"Die Geschichte des Pernkopf-Atlas ist zu einem Demonstrationsbeispiel österreichischer Vergangenheitsbewältigung geworden."14
Im März 1952 druckten die Salzburger Nachrichten einen Artikel, der
sich mit dem dritten Band des Pernkopf-Atlas beschäftigte. "Der in der
ganzen Welt bisher unerreichte Vorzug des Werkes besteht in der
plastischen wissenschaftlichen Darstellung der Anatomie des
menschlichen Körpers, so dass sie als Grundlage für Operationen und für
die Lehrtätigkeit herangezogen werden kann. Es wurden keine
Photographien, sondern durchwegs auf Grund von Präparaten hergestellte
vierfärbige Zeichnungen verwendet. Wissenschaftler der verschiedenen
Staaten haben bestätigt, dass dieses Verfahren, das ein
außergewöhnliches Maß individueller Kunst erfordert, bisher in keinem
Land der Welt verwirklicht werden konnte und auch mit den besten
technischen Mitteln arbeitende Institute in den Vereinigten Staaten
diese Leistung nicht erreichen konnten. Übersetzungen in die
Weltsprachen sind bereits abgeschlossen worden, für jede Ausgabe des
Werkes wird Bildmaterial von Wien aus geliefert werden"15.
Als daraufhin in der österreichischen Öffentlichkeit Stimmen laut
werden, die nach der Herkunft der Präparate fragen, meldet sich die
Zeitung "Der Montag" mit einem Artikel zu Wort, der wieder eine
kolossale Umdeutung der Entstehungsgeschichte vornimmt. "Es ist ein
Werk, auf das Österreich mit Recht stolz sein kann: In Östereich
ersonnen und geplant, von österreichischen Künstlern geschaffen und zur
Gänze in Österreich hergestellt"16.
Die Nazivergangenheit des Eduard Pernkopf wurde verschwiegen.
"Glückliches Österreich, dass es Männer besitzt, die der ganzen Welt
dienen und helfen. Armes Österreich, das diese Männer aus politischer
Rachsucht ihrer Habseligkeiten beraubt, sie jahrelang in einem Kabinett
hausen lässt und nichts gegen ihre Abwanderung in das Ausland
(Professor Pernkopf erhielt kürzlich eine ehrenvolle Berufung nach
Kairo!) unternimmt!..."17
Wie Peter Malina in dem Bericht des Akademischen Senats zur
Geschichte des Pernkopf-Atlas beschreibt, fragte schon 1966 "E. S.
Horowitz von den Geigy Research Laboratories unter Bezug auf 'some
disquieting rumors' um Auskunft über Pernkopfs 'political affiliation
and behavior during the nazi period'".18
Die Anfrage aus dem Ausland erregte damals kein Aufsehen, erst als der
Kanadische Mediziner William E. Seidelman und Yad Vashem 1995 die
Universitäten Wien und Innsbruck nach der Entstehungsgeschichte des
Pernkopf-Atlas fragen, beginnt in Österreich eine Auseinandersetzung
mit der Geschichte.
"Über den politischen Hintergrund Pernkopfs wurde nach 1945 bis in die
Gegenwart in der Regel nicht mehr gesprochen, da sein
wissenschaftlicher Ruf seine politische Lebensgeschichte vollkommen
überdeckte. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass der
fachlich-wissenschaftlich interessierte Blick die gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Forschung nicht zur Kenntnis
nehmen wollte. Erst in jüngster Zeit ist in der historisch
sozialwissenschaftlichen Forschung der 'schmutzige Fortschritt' im
Zusammenhang mit den Aktivitäten der Medizin im Nationalsozialismus zur
Diskussion gestellt worden"19.
Das 1998 abgeschlossene Senatsprojekt der Universität Wien beschreibt
die Entstehungsgeschichte des Pernkopf-Atlas. Es untersucht akribisch
genau die einzelnen Aspekte seiner Herstellung und räumt mit dem gut
gestrickten Mythos, dass diese Publikation eine Weltleistung eines
österreichischen Wissenschaftlers wäre auf. Es ist, wie der Historiker
Peter Schwarz vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands
gegenüber dem Autor des Beitrages meinte, "ein Pilotprojekt
österreichischer Vergangenheitsbewältigung, das für alle anderen
Universitäts-Institute mit ähnlicher Vergangenheit Maßstäbe setzt.
Natürlich war der budgetäre Rahmen nicht sehr groß, doch die
wichtigsten Fragestellungen konnten recherchiert und publiziert
werden." Peter Schwarz, der an diesem Senatsprojekt mitgearbeitet hat,
bewertet das Senatsprojekt positiv, weist aber darauf hin, "dass es
natürlich unzählige weitere wissenschaftliche Gebiete und Institutionen
gibt, bei denen die Forschung erst am Anfang steht."
An alle Bibliotheken weltweit, in denen der Pernkopf-Atlas steht,
erging ein Schreiben, das seine Entstehungsgeschichte erklärt und das
dem anatomischen Atlas hinzugefügt wurde. Damit die LeserInnen selbst
entscheiden können, wie sie mit dem Pernkopf-Atlas umgehen sollen. Als
wissenschaftliches Standardwerk hat er nicht nur moralisch ausgedient,
mittlerweile gibt es Computertomographien, die den menschlichen Körper
wesentlich besser und genauer beschreiben. Sie lassen sich in jedem
größeren Krankenhaus herstellen, ohne dass Menschen dafür umgebracht
werden müssen.
1 Die feierliche Rektorsinauguration der Universität
Wien. 1943. Bericht von Rektor Univ. Prof. Dr. Fritz Knoll.
Antrittsrede von Rektor Prof. Dr Eduard Pernkopf. Universität und
Wissenschaft. Verlag der Ringbuchhandlung. Wien. 1944. → zurück
2 Jahrbuch der Deutschen Studentenschaft an den
Ostmarkdeutschen Hochschulen. 1938/39. S. 60. Zitiert nach
Lichtenberger-Fenz. NS-Herrschaft in Österreich: ein Handbuch. Hg
Emmerich Talos ua. ÖBV. 2000 → zurück
3 Peter Lundgreen. Wissenschaft und Hochschulpolitik im Dritten Reich. Frankfurt am Main. 1985. → zurück
4 Die feierliche Rektorsinauguration der Universität
Wien. 1943. Bericht von Rektor Univ. Prof. Dr. Fritz Knoll.
Antrittsrede von Rektor Prof. Dr Eduard Pernkopf. Universität und
Wissenschaft. Verlag der Ringbuchhandlung. Wien. 1944. S 26. → zurück
5 ebenda S.29. → zurück
6 ebenda S.44. → zurück
7 ebenda S.58. → zurück
8 ebenda S.58. → zurück
9 Prof. Dr. Eduard Pernkopf: Personalfragebogen der NSDAP, 31. Mai 1938. Quelle: Österr. Staatsarchiv, Gauakt 281509. → zurück
10 Peter Schwarz in: Senatsprojekt der Universität
Wien. Untersuchungen zur Anatomischen Wissenschaft in Wien. 1938- 1945.
Wien 1998. Kapitel 4. NS-Justiz, Todesstrafe und Hinrichtung am
Landesgericht Wien unter besonderer Berücksichtigung der zum Tode
verurteilten jüdischen Opfer. S 115. → zurück
11 Daniela Angetter in: Senatsprojekt der Universität
Wien. Untersuchungen zur Anatomischen Wissenschaft in Wien. 1938- 1945.
Wien 1998. Kapitel 3. Erfassung der von der NS- Justiz in der Zeit von
1938- 1945 Hingerichteten, die als Studienleichen dem Anatomischen
Institut der Universität Wien zugewiesen wurden. S.84. → zurück
12 ebenda. S. 431. → zurück
13 ebenda. S. 440. → zurück
14 Peter Malina in: Senatsprojekt der Universität
Wien. Untersuchungen zur Anatomischen Wissenschaft in Wien. 1938- 1945.
Wien 1998. Kapitel 2. Eduard Pernkopf. Versuch einer
"stratigraphischen" Biographie. S. 420. → zurück
15 Salzburger Nachrichten vom 15. 03. 1952. Neue Weltleistung der österreichischen Wissenschaft. → zurück
16 Der Montag vom 31.03.1952. Ein Weltbuch ist erschienen. → zurück
17 ebenda. → zurück
18 Peter Malina in: Senatsprojekt der Universität
Wien. Untersuchungen zur Anatomischen Wissenschaft in Wien. 1938- 1945.
Wien 1998. Kapitel 2. Eduard Pernkopf. Versuch einer
"stratigraphischen" Biographie. S. 425. → zurück
19 Peter Malina, Gustav Spann. in Wiener klinische Wochenschrift 1999. 11/18. Springer Verlag s.745 → zurück |