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Anlässlich der Präsentation
des von Birge Krondorfer und Carina Mostböck herausgegebenen Buches "Frauen
und Ökonomie: Geld essen Kritik auf" hielt Mascha Madörin einen
Vortrag in Wien. Die Schweizer Ökonomin beschäftigt sich seit vielen
Jahren mit Entwicklungsökonomie und feministischer Ökonomietheorie.
Derzeit arbeitet sie zu geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Budgets. Ein
Gespräch mit der feminstischen Ökonomin Mascha Madörin -
von Bettina Haidinger
und Jutta Sommerbauer
Die
Proteste gegen den Finanzsektor internationalisieren sich und nehmen zu. Zuletzt
wurde auch in Wien die österreichische Gruppe von ATTAC vorgestellt.
Wie stehen Sie persönlich zu einem Zusammenschluss wie ATTAC?
Bei ATTAC-Schweiz
war ich zum Teil dabei, aber ich hatte ein hoffnungsloses Deja-Vu-Erlebnis,
völlig jung-männerdominiert, es war wie in der 68er-Bewegung. Auch
die Art und Weise, wie die Welt interpretiert wird, ein übergeordneter
Sachzwang gesehen wird; ich bin stärker daran interessiert, wie überhaupt
Institutionen geschaffen werden. Was ich bedauere, ist die sehr traditionelle
linke Sicht des Finanzsektors, dass die ganze Frage der sozialen und Herrschafts-Konstrukte,
die hinter dem Funktionieren des Finanzsektors stecken, nicht thematisiert wird.
Der Finanzsektor wird als etwas Abstraktes, wo Finanzflüsse strömen,
verstanden, und nicht als Ort, wo entschieden wird, wo gearbeitet wird, wo männergebündelt
wird.
Die Frage
reduziert sich also auf die Analyse der riesigen Finanzströme, die tatsächlich
die Welt anders strukturieren, als wenn sie kleiner wären — das ist
völlig klar. Trotzdem wird viel in der Analyse ausgelassen — ich habe
also auch ein theoretisches Deja-Vu. Die Männer strömen zuhauf in
diese Organisation, und das hat auch Gründe. Mit Identifikation, Feindvorstellungen,
usw.
Die ganze
Frage — Frauen und Finanzsektor — ist eine riesige theoretische Lücke.
Und ich denke nicht, dass ATTAC sehr hilfreich im Füllen dieser Analyse-Lücke
sein wird. Was nicht heisst, dass ich nicht die partielle Berechtigung dieser
Organisation anerkenne. Ich lehne keinen Punkt ab, den sie fordern, ich sage
nur, es gebe noch andere interessante Fragen.
Von
Teilen der Linken werden die Finanzinstitutionen als mächtige Einrichtungen
dargestellt, die ungeheure Macht ausüben im globalen Kapitalismus. Ist
das nicht eine verkürzte, personalisierte Kritik, wenn sie sich nur an
diesen Institutionen als "Agenten des Bösen" festmacht? Sind
sie nicht einfach eine Notwendigkeit in der aktuellen kapitalistischen Formation?
Da bin
ich einverstanden. Ich bin auch der Meinung, dass die Weltbank nicht das Gleiche
wie das Davoser Forum ist, wo sich die Topmanager der Multinationalen Konzerne
treffen. Wenn man sich die Agenda ansieht, die da diskutiert wird, ist das viel
umfassendere Gesellschaftspolitik.
Ich meine
aber, dass es Formen von Kontrolle gibt, die auch für die Diskussion von
Gegenstrategien interessieren müssen. Wie werden z.B. die Kosten von Krisen
im Finanzsystem auf die Bevölkerung abgewälzt? — Da ist es ganz
klar, dass IWF und Weltbank eine zentrale Institution sind, um das zu tun.
Was mir
— als langjährige Beobachterin der internationalen antikapitalistischen
Kämpfe — auffällt, ist, wie stark diese auf staatliche Institutionen
ausgerichtet sind. Ich habe da große Zweifel — wir müssen uns
wirklich mal was anderes einfallen lassen. Die Forderung an den Staat und die
Regulierung finde ich sehr wichtig, aber die Frage ist: Die reelle Macht, die
multinationale Konzerne haben, liegt nicht bei IWF und Weltbank. IWF und Weltbank
sind aber sozusagen Instrumente — so wie die patricharchale Ehe ein Instrument
ist — um noch mehr aus den Menschen rauszukriegen.
Aber
liegt die Macht der Konzerne nicht einfach — aufgrund von Monopolisierungstendenzen
— in der Logik des Kapitalismus begründet, um Kapitalakkumulation
und Profit zu sichern?
Ja klar.
Aber: Wo werden wie Entscheidungen durchgesetzt? Als institutionelle Ökonomin
frage ich: Wie wird es gemacht, dass sich gewisse Dinge auch entsprechend durchsetzen?
Wie organisiert es eine Gesellschaft, dass Frauen immer das Geschirr abwaschen?
Wie wird organisiert, dass Finanzkrisen nicht von Banken ausgefressen werden?
Da ist für mich dann schon die Frage, welche Rolle spielen Institutionen:
Es ist ja ein Mix zwischen demokratischen Entscheidungen und positivem Willen
von Konzernen.
Eine andere
Frage, die die österreichische und Schweizer Regierung anders trifft als
z.B. die US-Regierung, ist, dass diese beiden Regierungen als Institutionen
äußerst beschränkt sind. Sie können ein bisschen mehr organisieren,
sodass die Bevölkerung für die Konzerne ein bisschen billiger wird,
Stichwort Nulldefizit, alles andere können sie nicht. Aber eine US-Regierung,
ein IWF, eine Weltbank können das. Von der institutionellen Ökonomie
muss gesehen werden, wo Entscheidungszentren sind. Und die gibt es, ohne Zweifel.
Stichwort
Neoliberalismus und Geschlechterverhältnis: Wenn es nun von staatlicher
Seite zu einem Abbau von Sozialleistungen kommt, werden diese größtenteils
Frauen als unbezahlte Betreuungsarbeit aufgebürdet. Gleichzeitig findet
seit längerem eine zunehmende Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt
statt, wenn auch an den Rändern; der "männliche Ernährer"
kann immer weniger vorausgesetzt werden.
Aufbürdung
und Integration — ist das (k)ein Widerspruch?
Im Fordismus
und Wohlfahrtsstaat — dem sozialdemokratischen Projekt der Nachkriegszeit
im Nordwesten; im Süden gab es ja schon immer Formen des Neoliberalismus!
— wurde säuberlich getrennt zwischen dem sog. Ökonomischen und
dem Politischen und Sozialen; dies wurde auch von der Wirtschaft anerkannt.
Neoliberalismus heißt nichts anderes, als das Projekt der ökonomischen
Entscheidungen auch auf andere Bereiche auszudehnen. Die linke Wohlfahrtsstaats-Debatte
wird so geführt, als ob die unbezahlte Arbeit, die ein großer Teil
der Care Economy ist, kein wesentlicher Punkt wäre.
Aus feministischer
Sicht können wir aber heute sagen: Es gibt zwei Wirtschaftssektoren, den
Sektor der bezahlten und den der unbezahlten Arbeit. In der Schweiz etwa sind
7% dieser Arbeitsstunden ehrenamtliche Arbeit und Nachbarschaftshilfe, also
unbezahlte Arbeit außerhalb des Haushalts, und 93% Arbeit im Haushalt.
Der Begriff
Care Economy — im Unterschied zur Subsistenzökonomie, wie sie die
Bielefelderinnen definiert haben — geht davon aus, dass alle Menschen zeitweilig
abhängig sind und die Sorge um diese Menschen ein zentraler Bestandteil
des Lebensstandards ist. Care wird zu einem Großteil als unbezahlte Arbeit
geleistet — größtenteils von Frauen — und zu einem anderen
wichtigen Teil vom Staat — auch vorwiegend von Frauen — und zu gewissen
Teil in der Privatwirtschaft — ebenfalls von Frauen. Für eine Neoliberalismus-Debatte
wäre zu analysieren: Was passiert da in der Care Economy?
Es passiert
nämlich etwas Elementares mit dem Lebensstandard von Frauen und Männern.
Insofern ist das gar nicht so ein großer Widerspruch: Nach einer EU-Umfrage
sind etwa 60% der erwerbstätigen Frauen, die voll- und teilzeitbeschäftigt
sind, also nicht in prekären Arbeitsverhältnissen stehen, zu mehr
als der Hälfte für die Finanzierung des Haushalts zuständig.
Wir müssen den Haushalt, wie auch den Staat und Teile der Privatwirtschaft,
als einen Ort der Produktion von Care analysieren. Ich brauche Geld, um überhaupt
unbezahlt arbeiten, die Wohnung bezahlen und Rohstoffe einkaufen zu können,
um zu kochen zu können. Ökonomisch gesehen verdiene ich die Betriebskosten,
damit ich dann als Hausfrau tätig werden kann.
Was die
Frage des Neoliberalismus betrifft: Wieviele ökonomische Ressourcen werden
aus der Care Economy in andere Sektoren abgezogen und wie betrifft es Frauen?
Die Care Economy halte ich für eine ganz zentrale ökonomische Kategorie,
um überhaupt zu verstehen, was Neoliberalismus für Frauen bedeutet.
Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil Frauen vor allem dort — bezahlt
und unbezahlt — tätig sind und quasi the last ressort sind für
alle Menschen, die in die Krise geraten. Diese ökonomische Funktion analysiert
die Linke nicht.
Ich behaupte,
dass das große ökonomische Problem heute ist, dass irre Ressourcen
aus der Care Economy abgezogen werden. D.h. konkret: Die Arbeitsbelastung von
Frauen steigt, sie arbeiten mehr und werden mehr erwerbstätig und gleichzeitig
müssen sie auch die unbezahlte Arbeit leisten.
Welche
Verortung hat die Kategorie "Care Economy" in der traditionellen
Ökonomie?
Es gibt
keine Verortung. Es gibt nur den Ernährerlohn. Die traditionelle Ökonomie
fragt nur: Wieviel Geld brauchen Menschen, damit sie leben können? In der
feministischen Ökonomie wird die unbezahlte Arbeit als Ökonomie mitgedacht.
Und in der neoliberalen: Ein Teil dessen, was der Wirtschaftswissenschafter
Gary Becker macht, ist, die alten fordistischen Grenzen — das Ökonomische
und das Außerökonomische — zu durchbrechen. Meiner Meinung nach
ist die feministische Ökonomie die einzige Gegentheorie, die die alten
Schwächen der Linken auflöst. Also: Was ist eigentlich die gesamtgesellschaftliche
Ökonomie?
Es
ist jedoch schwierig, die Care Economy in den Bereich, mit dem sich die traditionelle
Ökonomie beschäftigt, kategorisch und auch logisch einzuführen
und Verbindungen herzustellen ...
Das stimmt
ja. Das ist ja das Problem der Ökonomie! Dass sie eigentlich Kategorien
hat, die andere ökonomische Fragen verdrängen! Meine Herangehensweise
ist: Ich kann ökonomische Fragen an jede Realität stellen. Ich kann
Fragen nach Tauschverhältnissen stellen, oder mich fragen: Wer verfügt
über die ökonomische Infrastruktur oder die ökonomischen Bedingungen
einer Partei?! Feministische Ökonomie heißt, dass ich ökonomische
Fragen an das sogenannte "Unökonomische" stelle und kulturelle,
soziologische und ethnologische Fragen an das sogenannte "Ökonomische",
an den Wirtschaftssektor. Diese Grenzen müssen aufgebrochen und ökonomische
Fragen in verschiedenen sozialen Zusammenhängen gesehen werden.
Natürlich,
die ökonomische Logik im Haushalt ist nicht dieselbe wie in einer Bank.
Aber es ist auch eine ökonomische Logik, es gibt auch ein ökonomisches
Kalkül, ein anderes. Das ist ja gerade interessant zu sehen: die Unterschiede
zwischen verschiedenen Produktionsorten, Produktionsverhältnissen —
und wie sie miteinander verknüpft sind. Neoliberalismus und Globalisierung
heißt eben auch, dass diese Verknüpfung sich ändert. Mich interessiert,
wie über Menschen Kontrolle organisiert wird, also z.B. über Frauen
im Haushalt. Oder im Sozialbereich: z.B. "Arbeit statt Fürsorge";
dass Leute plötzlich irgendwelche Arbeiten leisten müssen, kollektive,
öffentliche Arbeiten, zu einem Preis, der keiner ist, usw.
Was
genau sind die ökonomischen Ressourcen der Care Economy?
Zeit, Raum,
Kapital.
Kapital:
Was heißt das in diesem Zusammenhang?
Kapital
ist Geld, das mir Verfügungsgewalt gibt über schon vorhandene ökonomische
Ressourcen.
...das
ich im Produktionsprozess einsetze, um daraus mehr Geld zu machen.
Aber der
andere Aspekt ist, dass ich für jede Art von Tätigkeit, auch für
unbezahlte Arbeit, Räume, Rohstoffe, Zeit — also ökonomische
Ressourcen — brauche. Es ist eigentlich der Gebrauchswert des Kapitals,
den ich brauche. In einer stark monetarisierten Gesellschaft ist es das Geld.
Ein existenzsicherndes Minimaleinkommen ist ja nur das Geld, das ich brauche,
um überhaupt unbezahlt arbeiten zu können. Ökonomisch muss man
diese Dinge unterscheiden: Was wird bezahlt, die Arbeit oder die Bedingungen
zur Arbeit?
Marx hat
gewusst, dass es Produktionsmittel braucht und "Kapital" heisst, dass
ich Geld habe und die anderen zwingen kann, aus diesem Geld mehr zu machen,
indem sie für mich produzieren. Alle anderen aber brauchen auch Produktionsmittel,
um das Leben produzieren zu können. Der Fehler der Linken war, zu meinen,
dass ich nur produziere, wenn ich die Produktionsmühlen des Kapitalisten
bediene. Aber die Frage des physischen Kapitals stellt sich an jedem Ort und
bei allen Menschen.
Es
gibt die Tendenz der Ökonomisierung von Betreuungsarbeit, die in den
USA schon weiter fortgeschritten ist. Was sind die Gründe dafür?
In den
USA sind Frauen mit kleinen Kindern in den letzten 10-15 Jahren massenweise
in den Erwerbsarbeitsmarkt hineingegangen. Zum Teil, weil die Reallöhne
auf Zeit umgerechnet enorm gesunken sind; die unbezahlte Zeit in der Familie,
über die die Männer Macht ausgeübt haben, ist also sehr viel
kürzer geworden. Das beschreibt Ariel Russell Hochschild in ihrem Beitrag
"Bei der Arbeit zu Hause" (Boudry u.a. 2000) sehr glänzend: Dass
eigentlich die Arbeit, damit die Familie funktionieren kann, gar nicht mehr
geleistet werden kann; dass Familien überfordert sind von sozialem Stress.
Was zunehmend kommt, ist, dass in großem Maßstab private Unternehmen
mit sehr schlechtbezahltem Personal diese Dienstleistungen anbieten. Soviel
ich weiß, gibt es eine 25-Milliarden-Dollar-Industrie nur fürs Haustiere-Versorgen!
In
feministischen Artikeln, die sich mit internationaler Arbeitsteilung beschäftigen,
wird in letzter Zeit oft eine neue Form des persönlichen Abhängigkeitsverhältnisses
zwischen Frauen hervorgehoben: "Die Herrin und ihre Magd" (Brigitte
Young) — weiße, erwerbstätige Mittelschichtsfrauen in den
Zentren, die Betreuungsarbeit auf illegalisierte Migrantinnen abgeben können;
dies sei ein Ausdruck der neuen globalen Arbeitsteilung. Wie stehen Sie dazu?
Ich bin
der Meinung, dass das nur eine minimale Teilanalyse ist. Der große Trend
wird dahin gehen, dass ich meinen Schlüssel in einem Unternehmen abgebe,
ein Putzunternehmen, oder ein "Geburtstagsunternehmen", das mir alles
für eine Party bereitstellt. Das sind sehr schlechte Erwerbsarbeitsplätze,
die aber in Unternehmen zusammengefasst sind. Es stellt sich auch die Frage
für die Frauenbewegung, weshalb sie diesen Typus von Arbeit nicht in Kooperativen
organisiert; es gibt eine Hausangestelltengewerkschaft in Südafrika, die
Regeln aufgestellt hat, wie die Arbeitsbedingungen sein sollen. Weshalb wird
von seiten der Frauenbewegung nicht gefordert, dass diese Arbeitsverhältnisse
standardisiert werden?
Wozu
arbeiten Sie aktuell?
Im Moment
arbeite ich zu Gesundheitsökonomie. Da gibt es zwei Messverfahren, die
miteinander gekoppelt werden müssen: Die Messverfahren der Schulmedizin,
was Gesundheit und Krankheit sei, und die Messverfahren der Ökonomie, was
Effizienz sei. Heute wird in Indikatoren gemessen. Managing by Account
wird zunehmend zu einer Regierungstechnik; vorherrschend sind nicht mehr bürokratische
Vorschriften, sondern es wird gefragt, welche Indikatoren entscheidend sind.
Ich denke, das ist eine neue Herrschaftstechnik.
In der
Schweiz gibt es jetzt die Bewegung "Engendering Budgets" — Budgets
geschlechtsspezifisch zu analysieren. D.h. einer Regierung wird aufgezwungen
über Indikatoren, die in einem Budget für Frauen relevant sind, Rechenschaft
abzulegen. Der Kampf läuft heute wesentlich über Definitionsmacht,
über Indikatoren. Und nicht mehr über Gesetzesparagraphen — also
um Gesetzesparagraphen wird auch gekämpft, aber es wird auch wesentlich
über Indikatoren gekämpft. Ein Nulldefizit ist auch ein Indikator,
es kommt eben darauf an, ob Sie ein 3%-, 4%- oder ein 0%-Defizit haben. Das
hat einen riesigen Einfluss, auch in Österreich.
Bettina Haidinger studiert Volkswirtschaftslehre, Jutta Sommerbauer Politikwissenschaft.
Beide leben in Wien.
Feministische
Ökonomie — zum Weiterlesen:
Isabella
Bakker: The Strategic Silence. Gender and Economic Policy, London: Zed Books
1994.
Marianne
A. Ferber/Julie A. Nelson (Hg.innen): Beyond Economic Man. Feminist Theory and
Economics, Chicago: University of Chicago Press 1993.
Birge Krondorfer/Carina
Mostböck (Hg.innen): Frauen und Ökonomie: Geld essen Kritik auf, Wien:
Promedia 2000.
Mascha
Madörin: Robinson Crusoe und der Rest der Welt, in: Boudry/Kuster/Lorenz:
Reproduktionskonten fälschen! Heterosexualität, Arbeit & Zuhause,
Berlin: b_books 2000 (2. Aufl.).
Mascha
Madörin: Der kleine Unterschied — in Milliarden Franken. Überlegungen
zur Umverteilung von Arbeit und Einkommen aus feministischer Sicht, in: Widerspruch,
Nr. 31/96.
PROKLA.
Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft: Frauen und Ökonomie,
Nr. 4/93.
PROKLA.
Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft: Globalisierung und Gender,
Nr. 2/98.
Ulla Regenhard
(Hg.in): Ökonomische Theorien und Geschlechterverhältnis, Berlin:
Ed. Sigma 1994.
Britta
Symma: Die unheimliche Allianz zwischen neoklassischer Haushaltsökonomie
und feministischer Wirtschaftstheorie, in: Peripherie Nr. 57/58, 1995. |